
More ist der Klang von Zuhause.
Unterwegs irgendwo -an fremden Wassern, unter fremdem Himmel - ist dies der Anklang vom Besten, was man mit daheim verbindet.
Als ob ein Freund deinen Namen ruft.
Wohlige Gänsehaut stellt sich ein, gleich bei den ersten Takten des Titelsongs, und das unbestimmt euphorische Gefühl beim ersten Bass-Einsatz.
More, das zehnte Album von Donna Regina, spielt gewandte Musik, die die Welt kennt, ohne sie aufdringlich zu zitieren. Die sie in sich trägt, ohne sich darin zu verzetteln. Die internationales Format hat, ohne es zwanghaft auszustellen.
More spielt Musik die von Freundschaft handelt, vom gemeinsam erwachsen sein. Musik, die mitgewachsen ist, die im Leben und in der Zeit ist, ohne sich je auf einen Trend zu werfen.
Songs, in denen es nicht um Posen geht, sondern um Haltung.
Texte, in denen nicht die heroischen Kämpfe beschrieben sind, sondern die alltäglichen, die so sehr zehren. Die Aufforderung, nicht zu viel – aber auch nur ja nicht zu wenig vom Leben zu erwarten. Ermutigung zum selbstbewussten Bekenntnis zu den Menschen und Dingen, die man mag. Vielleicht sogar liebt.
Melodien und Arrangements, die eine verspielte Leichtigkeit vermitteln. Und eine Harmonie, von der die Texte verraten, wie anspruchsvoll es für den wachen Menschen ist, sie zu wahren. Mit Konzentration, Ernsthaftigkeit und großer Energie. Aber wenn es gelingt, macht es solchen Spaß. Immer wieder. So wie der Hitkandidat Dream On, der wie ein fröhliches Kinderlied mit hellem Glockenklang und der unbescholten aufgeräumten Stimme von Regina Janssen – doch in Wahrheit die scharfe Kampfansage ist an ein Leben in Selbstzufriedenheit und selbst verordnetem Scheuklappen-Idyll.
Ein Sound, für den man sich vor langer Zeit schon entschieden hat und der einem treu bleibt zum Dank dafür. Vollkommen geradlinig. Geradlinig vollkommen.
Ein Album für den geteilten Augenblick, in dem man sich ertappt bei dem Gedanken: Genau so ist es richtig. Genau so könnte es bleiben. Angekommen. Für einen Moment. Dieser Moment, in den man sich kurz fallen lassen kann, bevor man in sein eigenes Leben zurück muss.
Unterwegs irgendwo -an fremden Wassern, unter fremdem Himmel - ist dies der Anklang vom Besten, was man mit daheim verbindet.
Als ob ein Freund deinen Namen ruft.
Wohlige Gänsehaut stellt sich ein, gleich bei den ersten Takten des Titelsongs, und das unbestimmt euphorische Gefühl beim ersten Bass-Einsatz.
More, das zehnte Album von Donna Regina, spielt gewandte Musik, die die Welt kennt, ohne sie aufdringlich zu zitieren. Die sie in sich trägt, ohne sich darin zu verzetteln. Die internationales Format hat, ohne es zwanghaft auszustellen.
More spielt Musik die von Freundschaft handelt, vom gemeinsam erwachsen sein. Musik, die mitgewachsen ist, die im Leben und in der Zeit ist, ohne sich je auf einen Trend zu werfen.
Songs, in denen es nicht um Posen geht, sondern um Haltung.
Texte, in denen nicht die heroischen Kämpfe beschrieben sind, sondern die alltäglichen, die so sehr zehren. Die Aufforderung, nicht zu viel – aber auch nur ja nicht zu wenig vom Leben zu erwarten. Ermutigung zum selbstbewussten Bekenntnis zu den Menschen und Dingen, die man mag. Vielleicht sogar liebt.
Melodien und Arrangements, die eine verspielte Leichtigkeit vermitteln. Und eine Harmonie, von der die Texte verraten, wie anspruchsvoll es für den wachen Menschen ist, sie zu wahren. Mit Konzentration, Ernsthaftigkeit und großer Energie. Aber wenn es gelingt, macht es solchen Spaß. Immer wieder. So wie der Hitkandidat Dream On, der wie ein fröhliches Kinderlied mit hellem Glockenklang und der unbescholten aufgeräumten Stimme von Regina Janssen – doch in Wahrheit die scharfe Kampfansage ist an ein Leben in Selbstzufriedenheit und selbst verordnetem Scheuklappen-Idyll.
Ein Sound, für den man sich vor langer Zeit schon entschieden hat und der einem treu bleibt zum Dank dafür. Vollkommen geradlinig. Geradlinig vollkommen.
Ein Album für den geteilten Augenblick, in dem man sich ertappt bei dem Gedanken: Genau so ist es richtig. Genau so könnte es bleiben. Angekommen. Für einen Moment. Dieser Moment, in den man sich kurz fallen lassen kann, bevor man in sein eigenes Leben zurück muss.
Donna Regina: More
More
Donna Regina
3:50
Cry Baby
Donna Regina
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Good Morning Day
Donna Regina
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Playing Free
Donna Regina
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To Be Around
Donna Regina
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Donna Regina
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