
Herzensmusik. From an island called Iceland. Eine Platte, die überkochen möchte vor lauter Energie, Lust und in manchen Momenten auch Lustigkeit. Eine Platte, genauso eigen wie eigenartig. Weil der Topf so riesig ist, in den der 26-jährige Benni Hemm Hemm da alle möglichen Ingredienzien hineinwirft. Und weil die vielen Zutaten am Ende eben gerade nicht den Brei verderben. It's a little big Band with little big songs, gerade einmal 2 Minuten und 58 Sekunden dauert der größte von ihnen, "Beygja Og Beygja".
All die Einflüsse zu benennen wäre genauso müßig wie es nötig ist: Da ist zunächst dieser sperrige, leuchtende Klang der isländischen Sprache ("Til Eru Fræ"), das ist die einnehmende Schlichtheit der drei Akkorde, des direkten Folksongs ("I can love you in a wheelchair baby"), da ist die Melancholie der Prärie, die heulende Steelgitarre ("Fight"), da ist die schwitzende Spielfreunde von übersteuertem Balkan-Folk, der traditioneller isländischer Tanzmusik gar nicht so unähnlich sein soll. Da sind die emphatischen Bläser des Northern Souls. Da ist ein Benni Hemm Hemm, der all das zusammenhält, der mal den innerlichen Schmerzensmann, den leidenschaftlichen Erzähler gibt und dann wieder den listigen Entertainer. Es gibt wirkliche, ehrliche Liebeslieder auf diesem Album. Und Lieder, die man einfach lieben muss.
Entstanden sind die Stücke dieses Albums während eines mehrmonatigen Aufenthalts in Italien. Und vielleicht hat auch dieser neue, ferne Blick auf gewohnte Zusammenhänge viel zur selbstverständlichen Komplexität dieses Debütalbums beigetragen. Ein Debütalbum übrigens, dass im vergangenen Jahr anlässlich der Icelandic Music Awards als bestes Album des Inselstaates ausgezeichnet wurde. Benni Hemm und seine Band wurden außerdem zum besten Newcomer gekürt. Im September 2005 war die Platte auf dem kleinen Label Smákökurnar aus der isländischen Hauptstadt Reykjavík ein erstes mal erschienen.
Und nun also Sound of a Handshake. Die kleine, neugierige Schwester von Morr Music. Ein neues Zuhause für ein Album, das mit jedem Hören wachsen wird. Genauso, wie sich die Benni Hemm Hemm Band mit jedem Konzert verändert. In der Mitte Benni mit seiner Inbrunst, einem verschmitzten Grinsen, seiner Akustikgitarre und seinen Arrangements. Um ihn herum Gitarren, Bläser, Glockenspiele. Um ihn herum tobende Wogen und eine tiefe, klare See. Sie sollten diese Platte laut hören. Und oft, aber dass werden Sie ja selbst merken.
All die Einflüsse zu benennen wäre genauso müßig wie es nötig ist: Da ist zunächst dieser sperrige, leuchtende Klang der isländischen Sprache ("Til Eru Fræ"), das ist die einnehmende Schlichtheit der drei Akkorde, des direkten Folksongs ("I can love you in a wheelchair baby"), da ist die Melancholie der Prärie, die heulende Steelgitarre ("Fight"), da ist die schwitzende Spielfreunde von übersteuertem Balkan-Folk, der traditioneller isländischer Tanzmusik gar nicht so unähnlich sein soll. Da sind die emphatischen Bläser des Northern Souls. Da ist ein Benni Hemm Hemm, der all das zusammenhält, der mal den innerlichen Schmerzensmann, den leidenschaftlichen Erzähler gibt und dann wieder den listigen Entertainer. Es gibt wirkliche, ehrliche Liebeslieder auf diesem Album. Und Lieder, die man einfach lieben muss.
Entstanden sind die Stücke dieses Albums während eines mehrmonatigen Aufenthalts in Italien. Und vielleicht hat auch dieser neue, ferne Blick auf gewohnte Zusammenhänge viel zur selbstverständlichen Komplexität dieses Debütalbums beigetragen. Ein Debütalbum übrigens, dass im vergangenen Jahr anlässlich der Icelandic Music Awards als bestes Album des Inselstaates ausgezeichnet wurde. Benni Hemm und seine Band wurden außerdem zum besten Newcomer gekürt. Im September 2005 war die Platte auf dem kleinen Label Smákökurnar aus der isländischen Hauptstadt Reykjavík ein erstes mal erschienen.
Und nun also Sound of a Handshake. Die kleine, neugierige Schwester von Morr Music. Ein neues Zuhause für ein Album, das mit jedem Hören wachsen wird. Genauso, wie sich die Benni Hemm Hemm Band mit jedem Konzert verändert. In der Mitte Benni mit seiner Inbrunst, einem verschmitzten Grinsen, seiner Akustikgitarre und seinen Arrangements. Um ihn herum Gitarren, Bläser, Glockenspiele. Um ihn herum tobende Wogen und eine tiefe, klare See. Sie sollten diese Platte laut hören. Und oft, aber dass werden Sie ja selbst merken.
Benni Hemm Hemm: s/t
Beginning End
Benni Hemm Hemm
2:22
Beygja Og Beygja
Benni Hemm Hemm
2:57
The Doomed, The Damned
Benni Hemm Hemm
3:59
Fight
Benni Hemm Hemm
3:26
I Can Love You In A Wheelcha...
Benni Hemm Hemm
2:16
Ku-u-i-po
Benni Hemm Hemm
2:48
Labbi
Benni Hemm Hemm
1:42
Sumarnótt
Benni Hemm Hemm
2:55
Til Eru Frae
Benni Hemm Hemm
2:26
Gít Stemm
Benni Hemm Hemm
3:50
Sweaty In The Sunshine
Benni Hemm Hemm
2:53
Beginning End
Benni Hemm Hemm
2:24
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