
Rokia Traoré zählt seit Jahren zu den innovativsten Musikerinnen West- Afrikas. Sie stammt aus Mali, war als Diplomatentochter in der ganzen Welt unterwegs und lebt heute die meiste Zeit in Paris. Von Beginn an forderte sie ihre Landsleute mit ihren modernen Ideen heraus. In atemberaubender Weise experimentiert sie seit Jahren mit der Tradition ihrer Heimat Mail. Sie scheut sich nicht lokale Musiktraditionen zu veraendern, sie untereinander zu kombinieren und tut all das auch noch als eine junge Frau. Fuer die einen zeigte sie zu wenig Respekt, fuer die anderen oeffnete sie ganz neue Wege mit Tradition umzugehen, sie zu achten, sich aber auch nicht von ihr einengen zu lassen. Die Zeit hat ihr immer wieder Recht gegeben. Heute zaehlt Rokia Traore zu den einflussreichsten Musikerinnen Malis.
Auch das neue Album wird viele überraschen. Musste sie anfangs noch ihre Naehe zu ihrer Heimat unterstreichen, hat sie diesmal eine Sprache gefunden die sowohl ihre Erfahrungen als Teil einer afrikanischen Diaspora in Paris und ihre Begegnungen mit afroamerikanischen Musikern in den USA aufnimmt, als auch ihre tiefe Verbundenheit mit ihrer Heimat Mali unterstreicht. Das spiegelt sich auch in den Instrumenten, die sie dismal verwendet. Auf "Tchamantche" verzichtet Rokia z.B. auf das Balafon (das afrikanische Xylophon) und integriert stattdessen eine Gretsch Gitarre und westliche Rhythmus Elemente. Für Rokia selbst bleibt es ein afrikanisches Album, aber eines, in dem sie noch mehr zu einer eigenen Sprache findet: "music depends on the person making it, and I am an African. But I'm from a new generation, with a new way of seeing Africa and our music"
Auch das neue Album wird viele überraschen. Musste sie anfangs noch ihre Naehe zu ihrer Heimat unterstreichen, hat sie diesmal eine Sprache gefunden die sowohl ihre Erfahrungen als Teil einer afrikanischen Diaspora in Paris und ihre Begegnungen mit afroamerikanischen Musikern in den USA aufnimmt, als auch ihre tiefe Verbundenheit mit ihrer Heimat Mali unterstreicht. Das spiegelt sich auch in den Instrumenten, die sie dismal verwendet. Auf "Tchamantche" verzichtet Rokia z.B. auf das Balafon (das afrikanische Xylophon) und integriert stattdessen eine Gretsch Gitarre und westliche Rhythmus Elemente. Für Rokia selbst bleibt es ein afrikanisches Album, aber eines, in dem sie noch mehr zu einer eigenen Sprache findet: "music depends on the person making it, and I am an African. But I'm from a new generation, with a new way of seeing Africa and our music"
Rokia Traoré: Tchamantché
Dounia
Rokia Traoré
6:24
Dianfa
Rokia Traoré
4:36
Zen
Rokia Traoré
4:37
Aimer
Rokia Traoré
4:18
Kounandi
Rokia Traoré
5:29
Koronoko
Rokia Traoré
4:35
Tounka
Rokia Traoré
3:13
Tchamantché
Rokia Traoré
4:17
A Ou Ni Sou
Rokia Traoré
3:57
The Man I Love
Rokia Traoré
5:11
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