
Kam:as sind angekommen. Nach den ohnehin schon groß angelegten Entwürfen der vorherigen Alben liegt hier nun wohl das Meisterstück vor, ein in alle möglichen Elemente gehauener Monolith: Kam:as - Neverstate.
Überwiegend live eingespielt und aufgezeichnet im Radio BuellebrueckStudio von Tobias Siebert (Phillip Boa, Kettcar, Killed By 9 Volt Batteries), legen Kam:as das Zeugnis einer Reife ab, eines Wachstums einer der seltsamsten, interessantesten und widersprüchlichsten Bands in unserem Katalog und - ach was! - im ganzen Land! Mit hörbarer Leichtigkeit schütteln Kam:as ein wie aus einem Guss entstandenes Album aus dem Ärmel, dass so intuitiv und so konstruiert, so hoch konzentriert und so locker in einem ist. Neun (oder zehn, zählt man die zweite CD dazu) wahnsinnige Stücke, voller spannender Brüche und ständig aneinander prallender Gegensätze, die einen großen Bogen über Mathematik, Aufruhr, Philosophie und bunte Malbücher ziehen, die von Sonic Youth zu Deerhoof, von Breach zu den Beatles springen, die vor allem den mehr als sonst in der Mitte thronenden, reich kolorierten Gesängen eine Spielwiese bieten.
Wurden die zwei Kam:as'schen Pole - Kontrolle und Zufall - bisher mit Mühe unter einer Decke gehalten, so sammeln sie sich nun an ihren jeweiligen Außengrenzen. Je stärker die einzelnen Stücke umrissen und eigegrenzt wurden, je mehr versucht wurde, die Einzelteile auf Linie zu bringen, desto stärker der Drang dagegenzuhalten, den Zufall und das Experiment zu suchen, die schließlich zum letzten, zum "versteckten", abgeteilten und ausgelagerten Stück, zur Antithese des vorher gesagten erwuchsen.
Überwiegend live eingespielt und aufgezeichnet im Radio BuellebrueckStudio von Tobias Siebert (Phillip Boa, Kettcar, Killed By 9 Volt Batteries), legen Kam:as das Zeugnis einer Reife ab, eines Wachstums einer der seltsamsten, interessantesten und widersprüchlichsten Bands in unserem Katalog und - ach was! - im ganzen Land! Mit hörbarer Leichtigkeit schütteln Kam:as ein wie aus einem Guss entstandenes Album aus dem Ärmel, dass so intuitiv und so konstruiert, so hoch konzentriert und so locker in einem ist. Neun (oder zehn, zählt man die zweite CD dazu) wahnsinnige Stücke, voller spannender Brüche und ständig aneinander prallender Gegensätze, die einen großen Bogen über Mathematik, Aufruhr, Philosophie und bunte Malbücher ziehen, die von Sonic Youth zu Deerhoof, von Breach zu den Beatles springen, die vor allem den mehr als sonst in der Mitte thronenden, reich kolorierten Gesängen eine Spielwiese bieten.
Wurden die zwei Kam:as'schen Pole - Kontrolle und Zufall - bisher mit Mühe unter einer Decke gehalten, so sammeln sie sich nun an ihren jeweiligen Außengrenzen. Je stärker die einzelnen Stücke umrissen und eigegrenzt wurden, je mehr versucht wurde, die Einzelteile auf Linie zu bringen, desto stärker der Drang dagegenzuhalten, den Zufall und das Experiment zu suchen, die schließlich zum letzten, zum "versteckten", abgeteilten und ausgelagerten Stück, zur Antithese des vorher gesagten erwuchsen.
Kam:as: Neverstate
Stratosphone
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No Command For Access
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