
Selten hat es in der neunjährigen Geschichte von Pingipung ein solch frenetisches Echo auf eine Veröffentlichung gegeben, wie auf das Album „The Kenya Sessions“ von Sven Kacirek (Pingipung 20). Die Kooperation des Hamburger Schlagzeugers mit kenianischen Musikern verbindet auf eine eigene, aufregende Weise Electronica und afrikanische Klänge und wird deshalb in unterschiedlichsten Kontexten von der Techno- bis zur Weltmusik-Szene gefeiert. Demnächst erhält die CD den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ für das erste Quartal 2011 in der Kategorie „Nu and Extreme“.
Auch mit dem Label befreundete Künstler zeigen sich ob der Qualität des Materials begeistert und Pingipung veröffentlicht deshalb Ende Mai die 10“ „The Kenya Reworks“ mit Neubearbeitungen des Albums.
Lawrence, melancholischer Hansestadt-Houser, Label-Mitbesitzer von Dial, Smallville und Laid sowie international hochgelobter DJ widmet sich dem Stück „Kayamba Tuc Tuc“. Für seinen auf die Essenz maximierten Edit klaut er dem Original viele Spuren und lässt dafür ein großes Herz zurück.
Taprikk Sweezee ist neben Gizmog oder Fussel eine der viele Identitäten des Musikers Nikolai von Sallwitz. Als Taprikk Sweezee bastelt er elektronische Soul-Beats schon zum Frühstück. Für seinen Remix war ein einziges Original deshalb zu wenig. Zum dekonstruierten Funk von „Kayambriä“ würden wir ihn gerne zusammen mit den kenianischen Musiker der beiden Originale tanzen sehen.
Außerdem auf der 10“: Eine Neubearbeitung von „Paperflowers“ von Sven Kacirek selbst, die zusammen mit dem Samy Deluxe Produzenten Sebastian Winkler entstanden ist. Und, weniger Bonus als heimlicher Höhepunkt der Platte: Das exklusive Sven Kacirek Stück „Takaye Village“.
Auch mit dem Label befreundete Künstler zeigen sich ob der Qualität des Materials begeistert und Pingipung veröffentlicht deshalb Ende Mai die 10“ „The Kenya Reworks“ mit Neubearbeitungen des Albums.
Lawrence, melancholischer Hansestadt-Houser, Label-Mitbesitzer von Dial, Smallville und Laid sowie international hochgelobter DJ widmet sich dem Stück „Kayamba Tuc Tuc“. Für seinen auf die Essenz maximierten Edit klaut er dem Original viele Spuren und lässt dafür ein großes Herz zurück.
Taprikk Sweezee ist neben Gizmog oder Fussel eine der viele Identitäten des Musikers Nikolai von Sallwitz. Als Taprikk Sweezee bastelt er elektronische Soul-Beats schon zum Frühstück. Für seinen Remix war ein einziges Original deshalb zu wenig. Zum dekonstruierten Funk von „Kayambriä“ würden wir ihn gerne zusammen mit den kenianischen Musiker der beiden Originale tanzen sehen.
Außerdem auf der 10“: Eine Neubearbeitung von „Paperflowers“ von Sven Kacirek selbst, die zusammen mit dem Samy Deluxe Produzenten Sebastian Winkler entstanden ist. Und, weniger Bonus als heimlicher Höhepunkt der Platte: Das exklusive Sven Kacirek Stück „Takaye Village“.
Sven Kacirek: The Kenya Reworks
Kayamba Tuc Tuc
Sven Kacirek
04:55
Paperflowers
Sven Kacirek
04:33
Kayambriä
Sven Kacirek
03:59
Takaye Village
Sven Kacirek
04:53
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