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        <title>A Number Of Small Things/Artists/Bill WellsArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Bill Wells</description>
        <language>de</language>
        <copyright>A Number Of Small Things</copyright>
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                <title>Bill Wells / Annie Whitehead / Stefan Schneider / Barbara Morgen - Paper Of Pins 13,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918034324.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Karaoke Kalk  veröffentlicht mit diesem Album &quot;Paper Of Pins&quot; eine klangvolle Zusammenarbeit von Bill Wells, Ann Whitehead, Stefan  Schneider und Barbara Morgenstern. Den schottischen Komponisten und Pianisten Bill Wells kennt man unter anderem bereits vom Kalk-Release &quot;Osaka Bridge&quot; (2006) mit Maher Shalal Hash Baz.  Alle vier Künstler haben  2004 eine gemeinsame Platte &quot;Pick Up Sticks&quot; herausgebracht. Für Arrangements und Sampler ist Mister Wells verantwortlich. An den  Keyboards experimentiert Barbara Morgenstern, Synthesizer und Bass bedient Stefan Schneider und an Trombone und Melodica musiziert Annie Whitehead.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Zusammentreffen des Quartetts auf &quot;Paper Of Pins&quot; ist eine reife, jedoch ungezwungene Klangkomposition. Das anrührende &quot;Brown Reduse&quot; überzeugt durch eingängige Pianoklänge und einer dezenten Trompete, die die Elektronika abrunden. Kleine Orchester-Prachtstück im jazzigen Stil, deren Vollkommenheit einige Ecken und Kanten aufweist. Die werden zum Beispiel durch das integrierte Luftholen des Bläsers, was auf den einzelnen Tracks zu hören ist, hervorgehoben. Der schottische Komponist legt keinen Wert auf Perfektion. Das hörte man auch schon bei „Osaka Bridge“. Viel wichtiger sind die harmonische Verschmelzung und eine gewisse Kauzigkeit der benutzten Noten. Abstrakter geht es in Stücken, wie &quot;Rowing Without Oars&quot; zu. Ein munteres Sammelsurium an verschiedenen, teils schrillen Tonvariationen und wabernden Keyboardklängen. Mal zerbrechlich oder beeindruckend impulsive. Dazu gesellt sich ab und an ein akzentreicher Bläsereinsatz, der improvisierter nicht klingen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt ist „Paper Of Pins“ eine faszinierendes Album mit emotionalen, aber auch kunst-verschnörkelten Melodien. Jeder Track verbirgt dabei seine ganz eigene Schönheit und Inbrunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Bill Wells &amp; Stefan Schneider - Pianotapes 13,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918026329.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Eigentlich ist es Kammermusik, was Bill Wells und Stefan Schneider auf ihrem Album „Pianotapes“ machen. Wells spielt fragile Tonfolgen auf dem Bechstein-Flügel, Schneider nimmt sie mit zwei alten Tonbandgeräten auf und&lt;br /&gt;spielt sie mit veränderter Geschwindigkeit ab. Daraus ergeben sich  Spiegelungen der Töne und Ideen: Wells antwortet auf die tonalen Verschiebungen, er baut sie ein in seine Improvisation, spielt mit ihnen, entwickelt sie fort.&lt;br /&gt;Bill Wells ist der Nestor der Glasgower Indie-Szene. Der Bassist, Gitarrist und Pianist arbeitete mit den Pastels und den BMX Bandits, nahm ein Album mit Isobel Campbell auf, der ehemaligen Sängerin von Belle &amp; Sebastian. Und Wells war stets interessiert an den Bereichen der Avantgarde, die im Grenzgebiet von Electronica, Folk, Jazz und Neuer Musik blüht. Legendär ist sein Album „Osaka Bridge“, das er mit dem japanischen Amateur-Ensemble Maher Shalal Hash Baz einspielte. Er verwirklicht seine so kursiven wie inspirierenden Klang-Entwürfe mit seinem eigenen Oktett und seinem Trio.&lt;br /&gt;Mit letzterem produzierte er 2003 das Album „ Pick Up Sticks“, und in dieser Phase arbeitete er erstmals mit Stefan Schneider zusammen. Der Düsseldorfer ist Teil des Trios To Rococo Rot, er betreibt das Solo-Projekt Mapstation, und arbeitet auch mit Joachim Roedlius von Cluster zusammen. Schneider und Wells entwickelten das Konzept für die „Pianotapes“ gemeinsam und präsentierten es live erstmals vor zwei Jahren beim Piano-Festival „Approximation“ im Salon des Amateurs in Düsseldorf.&lt;br /&gt;Die beiden probten für die Aufnahmen zum Album lediglich die technischen Abläufe, der Rest ergab sich aus der Improvisation. So entstanden Klanggespinste, die dicht gewebt sind. Ab und an geben Schneider und Wells&lt;br /&gt;Synthesizer-Klänge in das Zusammenspiel von Original und Kopie. Die Atmosphäre ist märchenhaft, aber nicht versponnen. Das ist mit großer Klarheit arrangierte Musik, atmosphärisch und faszinierend zeitlos. Kammermusik für die Spätphase der Globalisierung.&lt;br /&gt;André Niebur, Teil des Künstlerkollektivs hobbypopmuseum, hat mit seinem Cover-Motiv für „Pianotapes“ die optische Entsprechung für diese Musik gefunden.&lt;br /&gt;</description>
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