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        <title>A Number Of Small Things/Artists/Donna ReginaArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Donna Regina</description>
        <language>de</language>
        <copyright>A Number Of Small Things</copyright>
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                <title>Donna Regina - Late ab 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/4015698262421.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;late heisst das neue album von donna regina. und es ist inzwischen das dritte des kölner duos regina und günther janssen auf karaoke kalk. &lt;br /&gt;mit dabei ist auch diesmal steffen irlinger. er steuert wie schon bei ihren vorangegangenen alben a quiet week in the house und northern classic samples und sounds bei. damit und durch die diversen live-auftritte von donna regina, die er ebenfalls mitbestritten hat, ist er inzwischen fast schon zu einem festen bandmitglied avanciert.&lt;br /&gt;musikalisch schließt late sicherlich irgendwo bei northern classic an. unverkennbar ist regina janssens art, wie sie ihre songtexte gestaltet und interpretiert. jedoch wirkt ihr gesang frontaler, was sicherlich auch mit ein resultat der zahlreichen konzerte des duos ist. er fordert mehr und mehr raum innerhalb der musik ein und steht so diesmal zusammen mit ihr im vordergrund.&lt;br /&gt;ihre texte erzählen dabei immer noch von ähnlichen sehr persönlichen fragen, ängsten, sehnsüchten und erlebnissen wie schon bei den alben zuvor. und auch ein funken von poppiger melancholie schwingt in ihnen immer noch mit. nur ist der standpunkt, von dem aus hier auf diese gedanken geblickt wird, ein anderer. die songtexte wirken selbstbewusster, vielleicht auch einfach offensiver. so spricht regina janssen beispielsweise bei not a girl anymore nicht mit bedauern oder zweifeln von dieser tatsache, sondern beschreibt schlicht, was diese tatsache für sie bedeutet. weniger fragen bleiben unbeantwortet im raum stehen. sie werden zuende gedacht und mitsamt der antwort als erfahrung präsentiert. &lt;br /&gt;auch an den arrangements der stücke, an den verwandten soundelementen, den melodien und instrumentierungen lässt sich ein ähnlicher prozess erkennen. es wird mehr experimentiert, neue bisher unbekannte züge treten hier hinzu. manchmal sind sie so sehr ungewohnt elektronisch minimal und manchmal erinnern sie ganz entfernt an sehr klassische singer-songwriter-songs.&lt;br /&gt;alles in allem haben donna regina mit late so wieder einmal einen gewaltigen schritt vorwärts getan. und so schaffen sie es mit ihrer musik, selbst jene wieder von neuem zu überraschen, die eigentlich schon längst überzeugt waren.</description>
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                <title>Donna Regina - Slow Killer ab 12,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Musik/Vinyl/LP/Donna-Regina-Slow-Killer.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918089928.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Donna Regina haben die Türen geöffnet und sind in die Welt hinausgetreten. &quot;Slow Killer&quot; ist beatmet von Erlebnissen an ungewöhnlichen Orten und von der zarten Zuneigung der Fans in der Fremde. So musikalisch geschlossen das vierte Album auf Karaoke Kalk auch klingt, war es in seinem Entstehen so offen wie kein anderes zuvor.&lt;br /&gt;Seit ihrer letzten Veröffentlichung &quot;Late&quot; im September 2003 sind Regina und Günther Janssen mit ihrem DJ und Sampleverwalter Steffen Irlinger mehr aufgetreten als in elf vorangegangenen Jahren. Die Säle in Salamanca waren dabei so voll wie in Porto oder Paris, in Warschau so wie in Buenos Aires. Ihr Auftritt im ehrwürdigen Sendesaal des polnischen Rundfunks wurde landesweit live übertragen, in die argentinische Hauptstadt reisten sogar Fans aus Chile und Brasilien an. Und die Zuschauer sangen dort ihre Stücke mit, obwohl es in Südamerika keine Alben von Donna Regina zu kaufen gab.&lt;br /&gt;&quot;Wenn man durch die Welt fährt, lernt man Leute kennen&quot;, sagt Regina Janssen. Auf &quot;Slow Killer&quot; haben so viele neue Freunde und alte Bekannte mitgemacht wie auf keiner anderen Veröffentlichung zuvor. Der französische Musiker und Produzent Bertrand Burgalat - u.a. vertonte er ein Album von und mit Michel Houellebecq - hat einen Teil von &quot;Lazy Heart&quot; produziert. Burgalat ist lange schon ein Fan der Band, im letzten Jahr hatte er auf seinem Label Tricatel &quot;A Collection Of Little Secrets&quot; veröffentlicht, eine Auswahl von Stücken der letzten 5 Jahre.&lt;br /&gt;Den gleichen Sampler hat Sebastian Carreras für sein Label Indice Virgen und Südamerika lizensiert. Der Musiker und Komponist des erfolgreichen argentinischen Trios Entre Rios hat den Text von &quot;Mirame, miraba&quot; geschrieben, der erste von Donna Regina auf Spanisch und zugleich der erste und einzige, den Regina Janssen nicht selbst geschrieben hat. Thomas Fehlmann wollte als alter Fan der Band immer mal den Remix eines Songs machen, doch gingen Donna Regina noch ein Stück weiter und baten ihn um die Produktion von &quot;Enemy - No Enemy&quot;.&lt;br /&gt;Mit Pascal Schäfer spielte ein Labelmate auf zwei Stücken Saxophon, und bei &quot;Mirame, miraba&quot; spielte Theo Roos Mundharmonika. Mit Roos hat Günther Janssen verschiedentlich an dessen Fernseh- und Radioproduktionen mitgearbeitet.&lt;br /&gt;An der grundsätzlichen Arbeitsweise hat sich trotz der Zusammenarbeiten indes nichts geändert. Donna Regina besetzen mit ihren gesampelten Rhythmen und den analogen Klängen, ihren leichten Bewegungen zwischen Track und Song, ein ganz eigenes Fleckchen in der weiten Welt des Pop. Auf &quot;Slow Killer&quot; ist es besonders schön ausgestaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christoph Biermann&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Donna Regina - Northern Classic 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/4015698143225.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Wenn es draussen bloß nicht so trist wäre. Ja, wenn, dann würde dieser Text hier vielleicht ganz anders ausfallen. Aber so haut das neue Album von Donna Regina mitten rein in die große Kerbe namens Winterdepression. Da weiß man irgendwie gar nicht mehr, was man nun schreiben soll zu den neuen, hinreißenden Stücken des Duos. Schwelgt stattdessen als Autor lieber im Philosophieren um Sinn und Unsinn, Vermögen und Unvermögen, das Einzigartige an Musik in Worte zu fassen, und landet schließlich wieder bei der Musik...&lt;br /&gt;„Blue“ heißt das Stück, das wir gerade hören. Und wenn wir es nicht alle besser wüßten, so könnte man meinen, es wäre das letzte, was wir von den beiden jemals hören werden. So tief trifft das ins Herz, so sehr klingt das alles nach dem letzten Mal, dem schrecklichen Moment des Abschiedes auf ewig, toppt es ein paar Songs weiter mit „Who’s You Who’s Me“ und läßt einen dann mit dem titelgebenden Track „Northern Classic“ alleine im dunklen Regen stehen.&lt;br /&gt;Musik ist immer dann am Sch∫nsten, wenn sie einen da erwischt, wo es am meisten weh tut oder, sch∫ner gesagt, wo man am meisten zu fühlen im Stande ist. Angst, Alleinsein, Verzweiflung, Zweifel, Sehnsucht, Träume, Schönheit, ja, und Liebe... all diese Worte rauschen an einem vorrüber zusammen mit „Northern Classic“. Und das Schönste ist: Man möchte teilhaben an dieser Reise, verliert die Angst vor den Worten, weil man einfach weiß, neben dir geht jemand, dem es genauso geht. Welche Musik kann heute noch so viel bewegen?&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Donna Regina - Star Ferry Rmx 7,49 €</title>
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                <title>Donna Regina - More 13,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918060224.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;More ist der Klang von Zuhause.&lt;br /&gt;Unterwegs irgendwo -an fremden Wassern, unter fremdem Himmel - ist dies der Anklang vom Besten, was man mit daheim verbindet.&lt;br /&gt;Als ob ein Freund deinen Namen ruft.&lt;br /&gt;Wohlige Gänsehaut stellt sich ein, gleich bei den ersten Takten des Titelsongs, und das unbestimmt euphorische Gefühl beim ersten Bass-Einsatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More, das zehnte Album von Donna Regina, spielt gewandte Musik, die die Welt kennt, ohne sie aufdringlich zu zitieren. Die sie in sich trägt, ohne sich darin zu verzetteln. Die internationales Format hat, ohne es zwanghaft auszustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More spielt Musik die von Freundschaft handelt, vom gemeinsam erwachsen sein.  Musik, die mitgewachsen ist, die im Leben und in der Zeit ist, ohne sich je auf einen Trend zu werfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Songs, in denen es nicht um Posen geht, sondern um Haltung.&lt;br /&gt;Texte, in denen nicht die heroischen Kämpfe beschrieben sind, sondern die alltäglichen, die so sehr zehren. Die Aufforderung, nicht zu viel – aber auch nur ja nicht zu wenig vom Leben zu erwarten. Ermutigung zum selbstbewussten Bekenntnis zu den Menschen und Dingen, die man mag. Vielleicht sogar liebt.&lt;br /&gt;Melodien und Arrangements, die eine verspielte Leichtigkeit vermitteln. Und eine Harmonie, von der die Texte verraten, wie anspruchsvoll es für den wachen Menschen ist, sie zu wahren. Mit Konzentration, Ernsthaftigkeit und großer Energie. Aber wenn es gelingt, macht es solchen Spaß. Immer wieder. So wie der Hitkandidat Dream On, der wie ein fröhliches Kinderlied mit hellem Glockenklang und der unbescholten aufgeräumten Stimme von Regina Janssen – doch in Wahrheit die scharfe Kampfansage ist an ein Leben in Selbstzufriedenheit und selbst verordnetem Scheuklappen-Idyll.&lt;br /&gt;Ein Sound, für den man sich vor langer Zeit schon entschieden hat und der einem treu bleibt zum Dank dafür. Vollkommen geradlinig. Geradlinig vollkommen.&lt;br /&gt;Ein Album für den geteilten Augenblick, in dem man sich ertappt bei dem Gedanken: Genau so ist es richtig. Genau so könnte es bleiben. Angekommen. Für einen Moment. Dieser Moment, in den man sich kurz fallen lassen kann, bevor man in sein eigenes Leben zurück muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Donna Regina - More Remixes 7,49 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880319289415.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;bald acht jahre ist es her, dass auf karaoke kalk die &quot;star ferry remixe&quot; von donna regina erschienen sind und inzwischen kann man sie als so etwas wie einen kleinen klassiker bezeichnen, den man immer wieder gerne mal aus der schublade hervorholt. wer erinnert sich schließlich nicht gerne an die kunststückchen von isolee, michael mayer oder wechsel garland.&lt;br /&gt;es lag daher nahe, nun, mit donna reginas neuem album &quot;more&quot; einmal mehr remixe bei freunden in auftrag geben zu lassen.&lt;br /&gt;den anfang machen zwei remixe von &quot;pink alert&quot;, einer zusammenarbeit vom studiozauberer und synthesizer freak curio mit dem dj, journalisten und labelbetreiber von running back, gerd janson. gefolgt von einer sehr melodischen variante des songs &quot;playing free&quot; von chica paula&amp;tobias. paula schopf ist im übrigen ein teil des duos chica and the folder sowie vielgebuchte djane. tobias freund ist bekannt durch seine soloveröffentlichungen auf logistic und durch seine mitgliedschaft bei den projekten nsi und sieg über die sonne.&lt;br /&gt;den abschluss bildet schließlich die version von &quot;camp nou&quot;, einem projekt des donna regina live-mitgliedes steffen irlinger zusammen mit marian müller, die gleichzeitig auch ihr gemeinsames debüt ist und hoffentlich nicht das letzte produkt ihrer zusammenarbeit bleiben wird...&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Donna Regina - The Decline Of Female Happiness 13,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918029825.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mit Elektronika war es schon immer so eine Sache. Anfangs genauso wenig eine Genrebezeichnung wie „Indie“, stand dieser Begriff für all die mit elekronischen Mitteln produzierte Musik, die nicht Techno war. Also für eine ganz Menge. Die Abwesenheit von (geraden) Beats machte aus einer vagen Zuordnung ein Genre, nämlich der Einfachheit halber das der verhuschten, introvertierten Shoegazer und Nerds. So wurden klare Verhältnisse geschaffen: Es gibt die Rocker mit und ohne Gitarren. Und es gibt die Songwriter mit und ohne Gitarren. Den Rest nennen wir Elektronika. Das ging so lange, bis das Wort „Elektronika“ mit Recht als Unwort gegeißelt und in die Besenkammer der Musikgeschichte gesperrt wurde.&lt;br /&gt;Donna Regina sind älter als Elektronika und so richtig hat dieser Begriff auf ihre Musik nie gepasst. Schließlich geht es bei dem Duo aus Köln von Anfang an ums Lieder Schreiben, also nicht um Tracks, &lt;br /&gt;mithin auch nicht um Elektronika. Aber so genau darf man es nicht nehmen mit solchen Schubladenbezeichnungen. Und wenn es eine Band gibt, die Elektronika im Songformat von A bis Z durchdekliniert hat, dann ist das Donna Regina. Auf sie passen all die Attribute, die wir der eher zurückhaltenden, nuancenreichen und verspielten elektronischen Musik zuschreiben. Donna Regina sind &lt;br /&gt;Meister der Zurückhaltung, der Andeutung, der Unbestimmtheit. Nur sie bringen es fertig, ihre Hörer derart stoisch zappeln zu lassen. Zum Beispiel das Stück „Vague“ (Nomen est Omen!) mit seinem wirklich umwerfenden Giorgio Moroder Bass erzeugt Erwartung vom ersten Ton an. Hier wird gekonnt Spannung aufgebaut und bis zum Schluss unbeirrbar gehalten – aber nicht aufgelöst. Denn das, was auf der Hand liegt, tun Donna Regina nicht. Sie umschreiben, umschiffen, deuten an und färben ein. Aber sie vermeiden das Offensichtliche.&lt;br /&gt;Donna Regina spielen lieber einen Ton weniger als einen zuviel. Sie liefern eine wunderbare Produktion, die klanglich abwechslungsreich ist und voller Ideen steckt. Ihr Sound und ihre Songs sind elegant und mal mehr, mal weniger melancholisch. Und seit eh und je singt Regina Janssen wie die große Nico, die schließlich auch Rheinländerin war. Und doch ist „The Decline Of Female Happiness“ anders. Und Donna Regina wären nicht Donna Regina, wäre diese Andersartigkeit auf den ersten Blick erkennbar. Es scheint, als würde die Band oder zumindest ihre Frontfrau mit diesem Album Bilanz ziehen. Nicht nur &lt;br /&gt;im Titelstück dreht sich „The Decline Of Female Happiness“ um weibliche Befindlichkeit und Selbstreflektion. Thematisiert werden Einsamkeit, Älterwerden und Alltag. Aus diesen Songs spricht &lt;br /&gt;Erfahrung und vielleicht auch Ernüchterung. Es ist diese sublime Distanziertheit, wie man sie vielleicht den sehr unterschätzten Kinks zuschreiben kann, die „The Decline Of Female Happiness“ zu einem &lt;br /&gt;besonderen Album macht. Der nüchterne Blick auf Zweifel und Selbstbild adelt die Songtexte. Und ebenso unaufgeregt und erfahren klingt die Musik. Eine Einheit von Musik und Text im Songwriting, nach der viele streben, die aber nur wenige erreichen. Kontinuität macht sich eben doch bezahlt.&lt;br /&gt;</description>
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