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        <title>A Number Of Small Things/Artists/HauschkaArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Hauschka</description>
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                <title>Hauschka - Substantial 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/4015698325324.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Nicht schießen, ich bin Pianist.&lt;br /&gt;Die Szenerie: in den Bergen von Wales, ein abgelegener und rauer, ein besonderer Ort. Und ein guter Ort, um eine besondere Platte zu produzieren. Die Personen: Volker Bertelmann im Studio seines Freundes Adam Fuest, außer den beiden lediglich ein Klavier und ein Laptop. Das Projekt: eine Platte mit Klaviermusik aufnehmen. Der Name: Hauschka.&lt;br /&gt;Klaviermusik ist sehr persönliche Musik, weswegen Klavier-Soloplatten oft einen besonderen Stellenwert im Werk von Musikern besitzen - so hoch will Volker Bertelmann sein Piano-Debüt jedoch gar nicht aufhängen, daher das Zurücktreten hinter ein Pseudonym. Dennoch ist auch Hauschka persönliche Musik, allein, weil sie ihn schon so lange begleitet, weil sie irgendwie immer &quot;da&quot;, immer von Bedeutung war. Schon im Titel also der Hinweis darauf, dass es hier um Wesentliches geht, um mehr als Fingerübungen oder Hintergrundgeklimper.&lt;br /&gt;&quot;Substantial&quot; ist eine Momentaufnahme, die zurückgreift auf ein Leben mit schwarzen und weißen Tasten, ist Augenblick und Geschichte, ist Gefühl und Gedanke zugleich - ohne zum bedeutungsschweren Konzeptalbum zu werden. Vielmehr liegt &quot;Substantial&quot; das konzeptionsloseste aller Konzepte zugrunde: die Improvisation. Jeder Track basiert auf einer kurzen Ausgangssequenz, deren Thema erweitert, moduliert und variiert wird - ohne jedwede Zielvorstellung, was Form oder Länge angeht. Herausgekommen ist Musik von unterschiedlicher, nun ja, Substanz: 11 stimmungsvolle Stücke, in denen sich unterschiedliche Spieltechniken überlagern und rhythmische Bilder von narrativer Tiefe entstehen. In denen weitere Instrumente wie Kontrabass oder Vibraphon aufblitzen und eine Ahnung von Pop durchschimmern lassen, die das Klavier als zentrale Klangquelle respektiert. In denen auf experimentelle und elektronische Musik zugegriffen wird, während die Direktheit und Leichtigkeit der improvisatorischen Herangehensweise ungestört bleiben. &lt;br /&gt;Bertelmanns verschiedene Musikerpersönlichkeiten fließen ineinander, wenn der Popmusiker mit Melodien spielt, der Elektronikproduzent sachte mit Sounds experimentiert und der Pianist den Klangkörper Klavier manipuliert, indem er die Saiten mit einem Plektron zupft, sie gedämpft spielt oder längs über sie streicht, um perkussive Effekte zu erzielen. Nach den Aufnahmen erfolgten Bearbeitung, Ergänzung und Fertigstellung der Tracks: Im Multitrack-Verfahren wurden bis zu vier Klavierspuren übereinander gelegt, Elektronik-Sounds aus dem Laptop sowie bei 3 Stücken das Bass-Spiel von Stefan Schneider (Mapstation, To Rococo Rot, Music A.M.) hinzugefügt.&lt;br /&gt;&quot;Substantial&quot; ist die Rückbesinnung auf die Grundlage seines Musikerlebens, auf die organischen Wurzeln der vielfältigen Projekte und Veröffentlichungen aus den letzten 15 Jahren (God&#039;s Favorite Dog, Nonex, Tonetraeger, Music A.M.). Hauschka ist eine weitere Facette Bertelmanns, keine Richtungsänderung: Es wird mehr Pop-Platten von ihm geben, wie die jüngst auf Quatermass erschienene Music A.M., einem Projekt zusammen mit Stefan Schneider und Luke Sutherland (Ex-Long Fin Killie); es werden weitere Elektronik-Platten nebst dazu gehörigen Clubtracks von Tonetraeger, dem Projekt mit Torsten Mauss, veröffentlicht; es werden aber auch weitere Hauschka-Platten erscheinen - ein Leben als Pianist hat schließlich mehr Spielzeit als eine Albumlänge.</description>
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                <title>Hauschka - The Prepared Piano 12,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918089829.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;So wie ein Kind? Da trifft am Ende einer handwerklichen Meisterleistung, Flügelmechanik genannt, ein Hämmerchen auf eine gespannte Saite. In fachmännischer Präzision wurde sie in Länge, Umfang und Spannung genau daraufhin ausgelegt, in einer ganz bestimmten Tonhöhe zu erklingen. Der wohlkonstruierte Körper des Flügels resoniert die Schwingung: unverfärbter Klang ertönt. Er ist das Ergebnis einer langen Tradition im Instrumentenbau, Generationen forschten und arbeiteten daran, ihn zu vervollkommnen.&lt;br /&gt;Man könnte befinden, alles sei erreicht, ein perfektes Instrument, welches nur auf seinen begabten Virtuosen wartet. Oder man ändert einfach die Regeln des Spiels, das ist es, was den technisch wahrlich nicht unversierten Hauschka interessiert. Blickt er auf seiner Spur zurück, entdeckt er Henry Cowell, der Zeitgenosse Bartoks, welcher an den Saiten des Pianos zupft als sei es eine Zither. Der Kalifornier Cowell beeinflusst mit seinen Experimenten John Cage, der ab 1938 die Regeln von Pianoklang und -Spiel neu definiert. Er klemmt Schrauben, mal mit zusätzlich schwingenden Muttern versehen, mal ohne, zwischen die Saiten, kleine Plastikstücke oder Radiergummis erfüllen die selbe Funktion, erzeugen weitere neue Klänge. Daneben platziert er Gegenstände auf den Saiten: Teller, Zeitungen, Metallstücke, sie alle verleihen dem Klang neue perkussive Elemente. Was seit der Erfindung des Hammerpianos oft als Problem galt, nämlich, dass man es eigentlich mit einem Perkussionsinstrument zu tun hat, wird von Cage umdefiniert. Mit spielerischer Eleganz umgeht er die Fragestellung und enthält neue Antworten in Form von Sounds die sehr an ein indonesisches Gamelanorchester erinnern. Das Rascheln, Trommeln und harmonisches Mitklingen der unterschiedlichsten Dinge inspirierte in der Folge eine ganze Reihe Komponisten, darunter Arvo Pärt, Steffen Schleiermacher, Frangis Ali-Sade, Edison Denissow oder Philip Corner, der die Fluxus Obsession für das große Tasteninstrument mitbegründet.&lt;br /&gt;Aber es wäre ein Leichtes, das Spielerische im Ernsten, ja bald wieder Akademischen zu verorten. Was Fluxus stetig zu unterminieren versuchte, gelang anderen dann mit einer ganz anderen Verve: Fritz Schulz-Reichel wird in den 50ern als &quot;Schräger Otto&quot; mit einem Piano, aus dem er eine &quot;Beschwipste Drahtkommode&quot; machte, zum Star. Seine modifizierten Ragtimesounds bescheren ihm auch in den USA als &quot;Crazy Otto&quot; Erfolg, so dass sein Name selbst ein einem Stück der Grateful Dead auftaucht. Präparierte Pianohämmer oder Saiten finden sich als Effekt seither immer wieder in der Popmusik. Anfang der 80er spielen  US-Hipster wie The Flying Lizzards und The Waitresses mit dem verzerrten metallischen Sound und wissen nur zu gut um seine Avantgardereferenzen. Ein letztes Mal erinnert hier das präparierte Piano an seine Eigenschaften als mechanischer Synthesizer, die das Easy Listening Duo Ferrante &amp; Teicher zum Beginn seiner Karriere in alle Bereiche auslotete. Am Ende musste ihre Plattenfirma in einem Pressestatement klarstellen, dass sie tatsächlich nur zwei Pianos einsetzten, um ihre Soundwelten zu schaffen.&lt;br /&gt;Volker Bertelmann alias Hauschka begnügt sich mit einem Piano und doch scheint es auch bei ihm, als würde ein seltsames Orchester spielen. Ab und an lässt er andere Klänge zu, der Synthesizer kommt zum Einsatz, wie bereits auf seinem Debütalbum, dazu ein Drumcomputer und einmal ein elektrischer Bass. Doch deren Töne lassen sich deutlich von denen des präparierten Klangkörpers unterscheiden. Kleine rhythmische Vignetten oder stille Balladen die ihren Bezug allesamt in der ostasiatischen Harmonieästhetik, wie der Minimal-Musik zu haben scheinen, tanzen aus den Lautsprechern. Sounds, an denen man sich nicht satthören kann verleihen jedem Stück etwas unfassbares. Was ist es, das da ertönt? - Ideen, die um Satie und Ravel kreisen könnten, aber eigentlich nur Qualitäten des variierten Klanges nutzen. Hauschka, findet in den Techniken die Möglichkeiten. Dafür klemmt er Stimmkeile aus Leder, Filz und Gummi zwischen die Saiten, benutzt Aluminiumpapier oder spröde Plastikfolie an den Hämmern, er legt Kronkorken auf die Saiten, flechtet Gitarrensaiten ein oder klebt sie mit Isolierband ab. Seine Resultate sind so ungewöhnlich wie einfach bezaubernd komponiert. Eigensinnige Stücke mit Eigenleben aus spielerischem Forscherdrang. Das Kind im Musiker? - Sicher - im Lichte des Akademikers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oliver Tepel&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Hauschka - Versions Of The Prepared Piano 13,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918074528.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Wie remixt man &quot;Piano Solo&quot;? - Die fragilen Experimente auf Hauschkas &quot;Prepared Piano&quot; öffneten schon im letzten Herbst vielen die Ohren ob der klanglichen Möglichkeiten des Pianos. Die Stücke erinnerten an die bei weitem nicht ausgereizten Fähigkeiten eines Instruments, dessen Boom nun seit Francois Couperins Klavierschule „L árt de toucher le clavecin“ von 1716 nahezu 300 Jahre andauert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und irgendwie rettete sich diese Tastenkiste doch immer ins Hier und Jetzt. Seine Eigenheiten des Klangbildes, die filigranen, ja mitunter auch brachialen Sounds, die das Piano hervorbringt, sind nicht austauschbar und verfügen über tragende, unverwechselbare Qualitäten. Qualitäten die letztlich soviel über das Instrument wie über seinen Spieler und den Komponisten verraten. Weil dem so ist, startete Hauschka sein Experiment: Er wählte sich Musiker, die seine Kompositionen als Basis wählten. Die Resultate überschreiten die Grenzen des Remix. Material wurde en masse hinzugefügt und plötzlich fungieren Hauschkas komplette, in sich geschlossene Werke als Basistrack auf welchen weitere Spuren geschichtet werden. Mal opulenter wie bei Vert, mal stiller etwa bei Eglantine Gouzy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eins ist stets klar: Diese &quot;Revisions&quot; oder &quot;Versions&quot; verlangten allen Beteiligten viel ab. Da wird nicht einfach eine Melodie über einen geraden Minimaltrack gelegt - Hauschkas Piano fügt sich als rhythmisches wie melodisches Element ein oder setzt die Vorgaben. tg mauss melancholischer Poptrack führt das fast exemplarisch vor. Das ist schon etwas Außerordentliches, wir bekommen ein Pop-Album geliefert was so für sich wunderschön funktioniert oder im Abgleich mit den Originalen einiges über die Kunst des Komponierens und Arrangierens verrät.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauschka selber verwandelt ein Stück in ein zartes Beach Boys Experiment. Nobukazu Takemura versieht die impressionistische Textur von &quot;Kein Wort&quot; mit Zirpen und Dissonanzen in neues Terrain. Als Hauschka das Projekt begann, legte er sein Augenmerk darauf, dass die Bearbeiter seiner Stücke singen. Nun geben Takemuras und Frank Brettschneiders Non-Vocal Versionen dem Album Raum und verweisen auf nochmals ganz Andere Möglichkeiten mit dem Basismaterial umzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Piano Pop, anders als Elton John, Bruce Hornsby oder Ben Folds - weiterreichend bis hin zu den verzauberten Tönen Takeo Toyamas und Wechsel Garlands. Mal mit Hauschka im Background, wie bei Barbara Morgenstern, mal mit ihm als alleinigen Begleiter von Mira Calix Gesang. Bei Chica and the Folder scheint es dann völlig unmöglich die einzelnen Bestandteile nochmals auseinander zu dividieren. Tarwater geleiten einen Heim zum präparierten Klangkörper &quot;He wonders how far he had travelled&quot; singen sie. Ja, eine weite Reise zu erstaunlichen Orten, dieses Album.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauschka wird am 19 Februar 2007 mit &quot;Room to Expand&quot; auf FatCat ein neues Solo-Album veröffentlichen welches dann in seiner eigenen Weise hier und da auf die Lektionen oder die pure Schönheit von &quot;Versions of the prepared Piano&quot; zurückgreifen wird.</description>
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                <title>Hauschka &amp; Hildur Gu∂nadóttir - Pan Tone 13,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918200828.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;CD in Handmade Cardboard Cover Artwork.&lt;br /&gt;Volker Bertelmann and Hildur Gu∂nadóttir hardly need an introduction - their distinct styles have graced the speakers of pretty much anyone enamored with experimental music in the last decade, and between them the two have chalked up an enviable canon of successes. Bertelmann, under the Hauschka moniker has explored the extremities of prepared piano improvisation, and Gu∂nadóttir has taken cinematic, explorative cello music into a new era of depth and passion, so to hear them both together is a rare and unexpected treat. Rare is putting it lightly even - „Pan Tone“ is a recording of a single concert which the duo performed on the 26th of February 2010 as part of Arctic Circle - Bubbly Blue and Green festival at Kings Place in London, and documents an event that would truly never be repeated. Sure, they could attempt to re-create the event, but the spontaneity and glorious serendipity in this particular recording is a pleasure to behold.&lt;br /&gt;Bertelmann and Gu∂nadóttir decided to create a set of compositions which based on the idea of the ocean, and took a book of Pantones to extract exact references to the specific colors of the sea. These watery tones form the backbone of the performance and inform the direction of the collaboration, guiding us through rich blues, glassy greens and frothy whites. In listening to the music it seems incredibly appropriate that the artists should choose blue as the middle ground in their work; the ineffable lightness that Bertelmann brings to the table is a stark contrast to Gu∂nadóttir´s sinking darkness, and as the two styles collide we witness a plethora of tones, shades and hues. It sounds as if the two artists have been playing together for decades, and their sound is so perfectly matched you might wonder why it´s taken them this long to collaborate. All that´s left for us to do is to soak in the tidal beauty of this very exclusive body of music, to listen to it sing, bubble and crash through its duration before settling in total silence. When the record reaches its conclusion there is an unsettling calm, a sense that you have witnessed something very special indeed, and that is a feeling to prize amongst all else.&lt;br /&gt;Limited CD &amp; LP in Textiled Artworks are Sold Out!&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Hauschka - Youyoume 14,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/Sere11-4.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&quot;&#039;So Close&#039; is a thirteen minute long piece of deep, earthy music. Perhaps never before has Hauschka&#039;s interest in electronic dance music been more plainly heard. The piece moves with a great sense of purpose; from scattered notes and the clatter of makeshift percussion there emerges a steady rhythm - a note in the lower register becomes a bass drum, its staccato bass pluck sounding four on four. Further up the register, sharps and flats become hi-hats and shakers. The two pieces on side &#039;B&#039; of &#039;Youyoume&#039; serve as a gentle reminder of just how versatile a producer Volker Bertelmann is. Gone are the unrelenting rhythms of side &#039;A&#039; and in their place, thoughtful, cascading melodies which hark back to some of Hauschka&#039;s earliest output. &#039;So Far&#039; is a solo piano piece for unprepared piano, while &#039;Paige and Jane&#039;, the final track, features prepared piano and cello. In all, &#039;Youyoume&#039; is a unique record in Hauschka&#039;s discography bringing together some of the styles and ideas which have come to define his unmistakable sound.&quot; (label info) Last part of the Serein 10&quot; serie, following records by Nest, Donato Wharton and Colorlist.</description>
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