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        <title>A Number Of Small Things/Artists/It&#039;s A MusicalArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie It&#039;s A Musical</description>
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        <copyright>A Number Of Small Things</copyright>
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                <title>It&#039;s A Musical - The Music Makes Me Sick 9,99 €</title>
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                <description>Ein Piano perlt in die Ohren, tastend, zart. Nur ein paar Takte später stehen plötzlich euphorische Bläser im Raum - und mit ihnen eine Frage: &quot;Oh, why is it so hard to come up with some art?&quot; Pain Song ist dieses Lied betitelt. Und in seiner lakonischen Ironie, die doch gleichzeitig immer einen ehrlichen, ernsten Kern hat, erinnert dieses erste Stück auf dem ersten Album von &quot;It&#039;s a Musical&quot; an die Erzählstrategien eines Jens Lekman. Nicht nur weil beide aus Schweden sind, Lekman und Ella Blixt, die eine, weibliche Hälfte vom &quot;It&#039;s a Musical&quot;. Robert Kretzschmar komplettiert das Duo, das sich 2006 auf einer gemeinsamen Tor von Roberts damaliger Band &quot;Lady Boy&quot; und Ellas Soloprojekt Bobby Baby kennen gelernt hatte. Damals wohnte Ella Blixt noch in Malmö. Inzwischen lebt sie in Berlin, dafür studiert Robert Kretzschmar nun unter der Woche in Cottbus. &quot;It&#039;s a Musical&quot; ist eine Band zwischen den Orten. &lt;br /&gt;Und eine Band zwischen den Stühlen. Zwischen den Genres, auch wenn das eigentlich gar nicht so gemeint ist. &quot;Wir hören eigentlich ziemlich wenig Musik, gerade in der Zeit, in der wir intensiv an unserem Album gearbeitet haben.&quot;  &lt;br /&gt;Norman Nitzsche (Mina, NMFarner) hat &quot;The Music makes me sick&quot; produziert. Oder besser: Er hat die Regler auf Empfang gestellt und Ella Blixt und Robert Kretzschmar haben die Festplatte gefüttert, haben ihre Songs einfach noch mal so eingespielt, wie sie in ihren Zimmern entstanden sind, roh, direkt, Purzelbäume schlagend. Vier Hände, zwei Stimmen, that&#039;s what it&#039;s all about. &lt;br /&gt;Vor allem: zwei Stimmen. Zwei gleichberechtigte Stimmen, die sich gegenseitig allen Raum der Welt lassen, um sich im nächsten Moment wieder ganz fest zu umarmen. Und uns fortwährend kleine Geschichten  erzählen. So wie in &quot;Lazy&quot;, einer melancholischen Piano-Miniatur, die vom eigenen Tempo erzählt, in dem man sein Leben leben sollte - um dann ganz unangestrengt die ganze Klaviatur eines Burt Bacharach zu bespielen, Sehnsuchtsmelodien. Oder in &quot;Circus&quot;, wo die Orgel plötzlich einen Jahrmarktswalzer intoniert.&lt;br /&gt;It&#039;s a Musical sind so roh wie ausgetüftelt, so virtuos wie dilettantisch, so stürmend wie innehaltend, so offensichtlich wie verschmitzt. &quot;If there would be a guarantee, a guarantee for harmony&quot;, heißt es in einem ihrer Lieder. Es ist auf die Menschen gemünzt und passt doch auch auf die Musik, deren kleinster und größter gemeinsamer Nenner wohl Pop zu nennen ist. Und Aufrichtigkeit.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>It&#039;s A Musical - The Music Makes Me Sick / Lazy 4,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Musik/Vinyl/7-inch/It-s-A-Musical-The-Music-Makes-Me-Sick-Lazy.html</link>
                <description>Zwei Menschen und zwei Lieder. Gemeinsam stürmen sie den Ohren entgegen. Sie purzeln und sie flimmern, tragen die Haare kurz und die Arme ganz weit offen. Schütteln den Pop aus ihren dünnen Körpern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;You weight twice as much as me, but I eat three times more than you&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leicht, Crisp, luftig - so klingen It&#039;s a musical, aus deren Song &quot;Lazy&quot; diese Zeilen stammen. Hungrig, das sind Ella Blixt und Robert Kretzschmar, die sich vor zwei Jahren auf gemeinsamen Konzerten kennengelernt und schnell beschlossen haben, bald eine Band zu sein. Nachdem Ella von Malmö nach Berlin gekommen war, und Robert mit einer Orgel in ihre Wohnung. Seitdem machen sie gemeinsam Popmusik, einfach, einnehmend, euphorisch, symphonisch. Mit swingenden Beats, perlenden Akkordfolgen, mit den Harmonien eines Burt Bacharach und der Haltung des Do-it-yourself.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;We cannot write new songs better than before&quot;,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;heißt es in &quot;The music makes me sick&quot;, der anderen, ersten Seite dieser Vorbotin zum im Herbst erscheinenden gleichnamigen Debütalbum. Zum Glück haben Ella Blixt und Robert Kretzschmar sich selbst eines besseren belehrt. Und sich und der Welt großartige neue Songs beschert. Zwei davon gibt es schon hier. Mehr davon gibt es ganz bald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>It&#039;s A Musical - For Years And Years 13,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Musik/CD/CD/It-s-A-Musical-For-Years-And-Years.html</link>
                <description>CD im schicken Digipak. Weiße limitierte Vinyl-Auflage (500 Stück). Freier Download des Albums inklusive!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was haben „gemischte Pop-Duos“ wie „The Eurythmics“, „Everything But The Girl“, „The White Stripes“ oder „The Dresden Dolls“ gemeinsam? Antwort: Klare Rollenverteilungen. Beim in Berlin ansässigen Duo „It’s A Musical“ ist das etwas anders: Ella Blixt (aka Bobby Baby) und Robert Kretzschmar verfolgen ein dezidiert demokratisches Prinzip: Gemeinsames Songwriting gehört ebenso dazu wie eine variierende Verteilung der Instrumente (live bedienen sie abwechselnd die Orgeln und das Schlagzeug) und ein ausgeprägter DIY-Approach bei den Aufnahmen (hier half lediglich Norman Nitzsche, der jüngst u.a. „The Whitest Boy Alive“ mischte). Und dann ist da natürlich der gemeinsame Gesang: gerne sogar Unisono in Strophe und Refrain. Das Ergebnis klingt jedoch – Kenner des Debuts „The Music Makes Me Sick“ wird das nur schwerlich überraschen – an keiner Stelle nach politischem Konzept. „For Years And Years“: das sind schlicht und einfach zwölf hinreißende (Indie-)Pop-Stücke, die trotz des Hangs zum lakonischen Vortrag hochgradig euphorisierende Wirkung hervorrufen können: Das gilt selbst für die anspruchsvollen Rezensenten von allmusic.com, die 2008 feststellten, dass man sich schon sehr gründlich umschauen müsse, um innerhalb des Jahrgangs ein dem „It’s A Musical“-Debut ebenbürtiges Indiepop-Album zu finden. &lt;br /&gt;Trademark der Band bleibt neben ihren überschwenglichen Refrains ein hintersinniger Humor. Und auch der speist sich zu großen Teilen aus dem paritätischen Gesang. Wenn Robert und Ella von den Verwicklungen singen, die eine auf dem Bereich der leiblichen Gelüste nicht so recht enden wollenden Adoleszenz nach sich zieht, dann unterläuft die Gleichzeitigkeit von weiblicher und männlicher Perspektive jeden Anflug von Selbstmitleid oder Pathos. Das ist einer der großen Kunstgriffe von „It’s A Musical“: Es wird ja nirgends so exhibitionistisch herumgejammert wie in jenen Teilen der Popmusik, die sich vornehmen, mit authentischem Gestus von Gefühlsdingen zu berichten: Bei „It’s A Musical“ geht solch Realness auch ohne großes Jammern. Selbst die einzige Coverversion “The Team That Never Wins“ (von „Eleventh Hour“, einem einmaligen Projekt Seth Cohens aus dem Jahr 1997) bekommt einen humoristischen Dreh, weil „It’s A Musical“ den Song in einem Modus vortragen, den man am ehesten vielleicht den Bowie-in-Berlin-Modus nennen könnte: We can’t be Heroes. &lt;br /&gt;Mit zunehmender Spieldauer nimmt „For Years and Years“ immer mehr an Fahrt auf. Wir hören aus Vibraphonen, Orgeln und Trommelwirbeln arrangierte Cleverness (etwa im &quot;Fish Song&quot;) oder den gleichermaßen lässigen wie catchy Piano-Pop von &quot;One Million People&quot;, das Carole King eben so viel verdankt wie Ben Folds Five. All das ist immer mit dem charmantesten DIY-Charme ausgestattet, der vergessen macht, dass mit Ella und Robert geschulte Multiinstrumentalisten am Werk sind. Was sich auch in anderen Projekten niederschlägt: Während Robert für Masha Qrella trommelt, ist Ella, die zuletzt mit Peaches gearbeitet hat, Teil der Organisationen popkollo.se und rubytuesdaymuisc.de. Beide wenden sich mit eigens veranstalteten „Rock Camps“ an junge Teenagerinnen. Und man denke jetzt bitte nicht an Disney-Musical Filme oder gar die „Jonas Brothers“: Hier weht der Geist der Riot-Grrrls. Da wäre man nun wieder bei der Politik. Selten ist die so smart verpackt worden wie auf „For Years and Years.“</description>
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                <title>It&#039;s A Musical - Summer Break 9,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Musik/Vinyl/EP/It-s-A-Musical-Summer-Break.html</link>
                <description>EP includes free download!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer braucht schon Alben! Nichts ist besser als die kleinen Zwischenveröffentlichungen von Bands, Songs, entstanden auf dem Weg von A nach B, die die Dinge verhandeln die einem passieren, mittendrin, wenn keine Zeit bleibt für große Alben, aber das Leben große Fragen stellt.&lt;br /&gt;Die neue EP von It&#039;s A Musical ist Zwischenstand und Fortschreibung der Geschichte einer Band und einer Freundschaft, zwischen der Schwedin Ella Blixt und dem in der ostdeutschen Provinz aufgewachsenem Robert Kretzschmar. Getroffen haben sich beide in Berlin, wo sie zunächst als Freunde, dann als Paar die Band It&#039;s A Musical ins Leben gerufen haben. Nach dem aufregenden, aber auch Kräfte zehrenden ersten Album (&quot;The music makes me sick&quot;, morr music, 2008) trennten sich zunächst ihre Wege. Ella ging zurück nach Schweden, arbeitet für Popkollo, ein schwedisches Popcamp für Mädchen und schrieb eigene Songs für ihr Soloprojekt Bobby Baby. Robert tourte als Schlagzeuger in diversen Bandkonstellationen (u.a. Masha Qrella) und war bei der letzten Pucherproduktion am Schauspielhaus Frankfurt als Livemusiker beteiligt.  Nachdem sich das Duo im vergangenen Jahr mit einem 2. Album (&quot;For Years and Years&quot;, morr music, 2012) zurückmeldete, tourten sie u.a. 2 Wochen in Japan und wurden von einer ihrer Lieblingsbands The Whites Boy Alive auf Tour eingeladen. Nun folgt im März die 4-Track- EP &quot;Summerbreak&quot;. Es geht um Winterthemen, um Trennung, neue Lebensentwürfe, um die Vor- und Nachteile von Ankommen, um Rückenschmerzen, aber auch um die Sehnsucht nach der Zeit, in der einem das Eis wie auf dem EP-Cover in der Hand wegschmilzt.  Geschrieben und aufgenommen sind die Songs in Berlin, gelebt sind die Geschichten in Stockholm, Frankfurt und Tokyo. Als Fan von It&#039;s A Musical ist man dankbar für den Einblick den sie uns gewähren, für jemanden der sie nicht kennt ist &quot;Summerbreak&quot; ein dankbarer Einstieg in die einzigartige melancholische Leichtigkeit der Band, die mit dieser EP ein Kleinod moderner Grossstädtigkeit auf den Markt wirft.  &lt;br /&gt;It&#039;s A Musical schreiben unbewusst ein Stück schwedische Popmusikgeschichte weiter, die Bands wie Komeda in den 90ern aufgehört haben zu schreiben. Gleichzeitig sind sie in Berlin verortet und eine absolute Bereicherung der deutschen Musiklandschaft.  Parallel zum Erscheinen der EP gehen sie im März und April auf Einladung von Dirk von Lotzow mit Tocotronic auf Tour.  Vielleicht werden die vier Songs der EP auf dem nächsten Album fehlen, aber It&#039;s A Musical schreiben bestimmt noch mal 10 so tolle Songs und dann wird Summerbreak die geniale Ep in dem hoffentlich dann anerkannten genialen Oeuvre dieser Band sein.&lt;br /&gt;Masha Qrella</description>
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