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        <title>A Number Of Small Things/Artists/Lali PunaArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Lali Puna</description>
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        <copyright>A Number Of Small Things</copyright>
        <lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 05:33:59 +0100</lastBuildDate>
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            <title>A Number Of Small Things/Artists/Lali PunaArtikel</title>
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                <title>Lali Puna - Move On 25,00 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/lali_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;http://karerano.com/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;American Apparel, Model 2102</description>
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                <title>Lali Puna - Scary World Theory ab 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918002323.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&quot;Zur Zeit ist Lali Puna die Lieblingsband von Radiohead und von Andrew Weatherall - der vor einigen Monaten zugab, er würde Lali Puna nur noch auf Endlosschleife hören....&quot; (Les Inrockuptibles | Frankreich | 06.2001).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit mehr als drei Jahren feilt Valerie Trebeljahr ruhig und konzentriert am eigenen Popkonzept. Das bei ihr, im Gegensatz zur allgegenwärtigen Weichspülnettigkeit, keinesfalls gefällig vor sich hinplätschert, sondern geschickt und intelligent unser Weltbild sezieren will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ersten Alleingängen am Vier-Spur-Rekorder entwickelte sie Lali Puna über einen Beitrag zur Hausmusik Reihenhaus - 7&quot;-Serie und &quot;The Safe Side&quot; auf dem belgischen K-raa-k-Label zum ausgewachsenen Bandprojekt, das sich seine festen Mitmusiker (Console, Notwist, Tied and Tickled Trio, Iso 68, Fred is Dead) und Kollaborateure (Bomb the Bass, Two Lone Swordsmen) sorgfältig auswählt.  Nach dem Albumdebut &quot;Tridecoder&quot; folgt nun, wiederum auf Morr Music, mit &quot;Scary World Theory&quot; ein Tonträger, der Pop und (personal) Politics aufs Beste vereint.&lt;br /&gt;Denn Valeries vordergründig ruhige, fast schüchterne Vocals setzen sich persönlich und kein bisschen zurückgenommen mit Welt und Umwelt auseinander, mit Zuständen, die hier, unter vermeintlicher Zerbrechlichkeit, idealistisch und schonungslos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig fordern Lali Puna auch musikalisch konzentrierte Aufmerksamkeit. Jede Wiederholung erschließt zwischen eingängigen Akkorden und manchmal einlullender, fast hypnotischer Monotonie trickreiche Vielschichtigkeit und versteckte Kontrapunkte. Ob hörspielhaft (Satur-nine), klassisch warm (Contratempo, Lowdown) oder ruhig herausgehaucht (Scary World Theory) - immer wieder ziehen Lali Puna herzzerreißende Harmonien aus den sparsamsten Arrangements.  &quot;50 Faces Of&quot; spult den Beat zurück, bis es housig funky in den Füßen zuckt, während &quot;Middle Curse&quot; subtile Harmonien mit vertrackten Breaks und Beats durchsetzt und die Elektronik störrisch zirpen lässt.  &lt;br /&gt;Am besten jedoch offenbart sich Lali Punas Präzision auf &quot;Nin-com-pop&quot; und &quot;Don’t Think&quot; -  vermeintlich nüchtern schmeichelt sich durchdachte Reduktion mit ruhiger Selbstverständlichkeit in unser Ohr, setzt sich in den Raum und weigert sich, wieder in den Hintergrund zu rücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Produziert von Mario Thaler (u.a. Notwist, Slut) zeigt sich &quot;Scary World Theory&quot; als zuversichtlich melancholische Platte, die mit sich selbst glücklich ist. Und uns glücklich machen kann.  Wenn wir denn dazu bereit sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer weiß, vielleicht verhält es sich bei Lali Punas zweitem Album, wie bei ihrem Debut, denn &quot;sobald man es jemandem vorspielt, verliebt sich diese Person in die Musik, und man ist einfach gezwungen, die Platte zu verschenken. Und so feige wie ich bin, bin ich jetzt schon bei meinem vierten Exemplar.&quot; (Colin Greenwood | Radiohead).&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Various Artists - Blue Skied An´ Clear 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918803029.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Das Glück, aus der Aneinanderreihung von Freunden und eigenen Acts das perfekte persönliche Mixtape zu kompilieren, bleibt nur wenigen vorbehalten. Mit dieser zweiten, sehr persönlichen Bestandsaufnahme des musikalischen Status Quo (nach „Putting the Morr Back into Morrissey“) hat Thomas Morr erneut genau zurückgehört in die eigene Musikhistorie: Zu einer Zeit, in der sich viele Elektroniker auf Gitarren und besonders My Bloody Valentines geschickte Schichtungen zurückbesinnen, schenkt uns „Blue Skied an’ Clear“ eine äußerst liebevolle Hommage an die All Time Faves Slowdive, benannt nach ihrem heimlichen Hit, der gleichzeitig treffend die Stimmung beschreibt, unter der das Label betrieben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ersten, leider gescheiterten Versuchen, die ursprünglich beim legendären Creation-Label erschienenen Slowdive-Alben vom Fan für Fans wieder zu veröffentlichen, dürfen auf CD1 dieser Kompilation nun Labelacts und Gäste wie Komeit, Skanfrom oder Múm dem Shoegazertum mit liebevollen Coverversionen neues Leben einhauchen, dürfen damals Dabeigewesene und Nachgewachsene diese schlichtweg feinen Songs völlig neu entdecken und sie ohne verkrampfte Elegie liebevoll mit der eigenen Substanz vermischen und dem Sphärischen, der hörbaren Stille, den verhallten Klängen neuen Raum verleihen.&lt;br /&gt;Inspiriert durch diese Vorlage entdeckten selbst überzeugte Instrumentalisten wie I.S.A.N. verschüttete Gesangstalente, und auch die auf der zweiten CD vertretenen, eigenen Tracks der Morr Music Künstler deuten eine Rückbesinnung auf klassische Bandszenarien an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu bekannten Größen gesellt sich hier Zukunftsmusik von Populous, einem jungen Italiener, der seinen cleanen, reduzierten Sound mit HipHop Beat verbrämt, das anonyme Ein-Mann-Projekt Guitar, der über gerade, simple Beats Stimmen (u.a. der Sängerin von Donna Regina) und Gitarren schichtet, Future 3, die pop-lastigere Variante des Gemeinschaftsprojekts System von Dubtractor, Opiate und Acoustic, sowie die gelungene, runde Summe diverser Elemente und Mitglieder von Couch, Notwist, Tied &amp; Tickled Trio und FSK als MS. John Soda.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schubladendenker oder Stilpuristen verweist „Blue Skied an Clear“ damit locker in die Ecke zum Nachsitzen – die hier vertretenen Tracks sonnen sich in der Vielfalt einer ruhigen Melancholie, die das Schöne, das Ergreifende nie scheut und von Dingen berichtet, die den Alltag besonders machen.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Lali Puna - Left Handed ab 5,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918803722.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Während Valerie Trebeljahr und Markus Acher derzeit an einem neuen Album für Morr Music arbeiten, erscheint mit der „Left Handed“-Maxi das erste Lebenszeichen der Band nach ihrer grandiosen und allseits gefeierten „Scary World Theory“ - LP aus dem Jahr 2001 sowie der Split-7inch mit Isan auf dem italienischen Label Unhip Records aus dem letzten Jahr. Mit „Left Handed“, dem Titelstück, kehren Lali Puna von ihrem bisherigen, filigranen und elektronisch geprägten Sound ab, um sich einem Instrument zuzuwenden, dass auf früheren Produktionen nicht zu hören war: die verzerrte Gitarre. Laut Valerie Trebeljahr darf man das ruhig als Referenz an ihre Idole Sonic Youth verstehen. Zum anderen dürfte es aber auch an der Personalie Max Punktezahls liegen. Der Contriva-Gitarrist und The-Notwist-Tourmitglied war nämlich maßgeblich an der Aufnahme von „Left Handed“ beteiligt.&lt;br /&gt;Verglichen mit der Introvertiertheit, die Lali Puna in der Vergangenheit auch ausgemacht hat, ist „Left Handed“ ein expressiver, oder sagen wir es einfach: ein rockender Song. Wo Valerie Trebeljahr als Sängerin noch auf „Scary World Theory“ den schmalen Grad zwischen gehauchter Performance einer- und politischer Artikulation andererseits beschritt (und dabei gern als „niedlich“ oder „schüchtern“ missverstanden wurde), wirkt ihre Stimme nun wesentlich bestimmter und ist von einer kühlen Eindringlichkeit. Valerie weiß, wovon sie spricht. Laut werden muss sie deshalb aber noch immer nicht. Genausowenig, wie sie ihren Text in zu direkte Eindeutigkeiten verpacken muss.&lt;br /&gt;Die Maxi enthält außerdem einen „Left Handed“ - Dub von Markus Acher, der zwar auf den Sounds des Originals basiert, an sich aber einen eigenständigen Track abgibt. Die Platte schließt mit der Coverversion von Human Leagues „Together In Electric Dreams“, die Lali Puna ursprünglich für einen Tribute-Sampler auf March Records augenommen hatten. Weil dieser aber eine eher geringe Verbreitung fand, entschied die Band, „Together ...“ als den perfekten B-Seiten-Track wiederzuveröffentlichen.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Lali Puna - Faking The Books ab 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918412627.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mit ihrem dritten Album &quot;Faking the books&quot; setzen Lali Puna einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät, eine eigenwillige Mischung an Pop-Empfindsamkeit entgegen. Alle Zutaten sind da: Killer-Hooks, eine subtile Fusion von Untertönen, Valerie Trebeljahrs auf den ersten Blick verführerisch-beruhigende Vocals, die bei genauerem Hinhören aber das System in seinem ganzen zelluloiden, trügerischen Schein offenbaren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Band konnte bereits eine höchst profilierte Hörerschaft gewinnen: Verehrt von Radiohead, verfochten durch Andrew Weatherall, zerlegt und wieder zusammen gesetzt von Bomb The Bass, unterstützt von Radioactive Man und geremixt von den Two Lone Swordsmen. Darüber hinaus ist ihnen die stetige Bewunderung einer mittlerweile beachtlichen Menge von Fans zu Teil geworden. Die Band besteht aus Mitgliedern von Notwist, dem Tied &amp; Tickled Trio und Console; Projekten also, deren Rolle für die Entwicklung der heutigen Gitarren-Pop-Szene und ihrer Peripherie nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Wenn man nun auf diesem Level solch einen Support erfährt (der mit der Veröffentlichung ihres letzten Albums &quot;Scary World Theory&quot; seinen vorläufigen Höhepunkt erreichte), wo geht es dann hin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Lali Puna kam der Fortschritt durch Selbstvertrauen: Die Verstärker wurden aufgedreht, die Instrumente eingestöpselt, die Stimme in den Vordergrund gestellt, die Erzählweise bewegt sich näher an unserer modernen, zum Teil wirren Version dieser Welt. &quot;Faking the books&quot; handelt von den Zeichen unserer Zeit; verkehrt den Zeitgeist in etwas, das nicht nur die musikalische Verbindung rauer Instrumentierung mit behutsam-gekonnter Produktionstechnik erforscht, sondern darüber hinaus seine Geschichte immer auch mit einem differenzierten Blick auf unsere Realität erzählt. Die Songs zeugen von einer Pop-Auffassung, die keine Angst hat, alte Synths, Stimmeffekte, Garagen-Schlagzeug, Detroit-Gitarrenschläge, umsichtig arrangierte Streicher und elektronische Bassdrums mit einer Hommage an all die Bands zu mischen, die den Weg für diese Vielseitigkeit geebnet - ihr wisst schon, die Bands, die die Gitarren-Pop-Helden-Role-Models für eine neue Generation hervorgebracht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrogen vom System, hängt Verunsicherung über &quot;Faking the books&quot;: Eine Welt in der nichts ist, wie es scheint, eine Welt, in der man niemandem trauen kann. Die einzige Sicherheit entsteht durch die Verbindungen zu einer Band, die sich durch Stereotypen kämpft und dazu einlädt, sich in Songs zu verlieren, die man einmal gehört, nicht wieder missen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shlom Sviri / City Centre Offices, Manchester</description>
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                <title>Lali Puna - Micronomic 5,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918004525.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dies ist die Nachfolgesingle zu Lali Punas drittem Album &quot;Faking The Books&quot;, das im April 2004 veröffentlicht wurde. Die CD-Version enthält das Video zu &quot;Micronomic&quot;, das vom Pariser Regisseur Luis Briceno (www.metronomic-productions.com) umgesetzt wurde. Briceno hat bereits Videos für Morr Music-Künstler Ms. John Soda, aber auch The Notwist und Console realisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüberhinaus haben Lali Puna zwei ihrer Lieblingskünstler um Remixe gebeten. Anticon-Artist und Lali Punas momentaner Tour-Support Alias hat mit seinem Remix für &quot;Alienation&quot; (Original enthalten auf &quot;Faking The Books&quot;) eine hervorragende Arbeit abgeliefert.  &quot;Micronomic&quot; selbst wurde von Boom Bip bearbeitet. Lali Puna revanchierten sich ebenfalls mit einem Remix, der soeben auf Boom Bips Remix-Compilation &quot;Corymb&quot; (Lex Records) erschienen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um dieses Release abzurunden, steuern Lali Puna zwei bisher unveröffentlichte Songs bei, die während der Aufnahmen zu &quot;Faking The Books&quot; entstanden. &quot;The Daily Match&quot; zeigt dabei erneut, was für ein sicheres Händchen die Band hat, wenn es um Pop geht. &quot;Harrison Reverse&quot; ist dagegen eines der raren Lali Puna-Instrumentals, welches die Band von ihrer eher abstrakten, elektronischen Seite zeigt.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Lali Puna - I Thought I Was Over That ab 9,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Shop/Lali-Puna-I-Thought-I-Was-Over-That.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918005621.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Hin und wieder kommt es vor, dass in einer Band jedes Mitglied seine eigene Persönlichkeit mit einbringt und eine gemeinsame, eigene Formel entsteht, die für ihr Publikum etwas Einzigartiges darstellt. Mit &quot;Faking The Books&quot;, Lali Punas jüngstem und erfolgreichsten Album, fand die Band zu einem geschlossenen und eigenen Sound, der ihr Vertrauen stärker als je zuvor strahlen ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hin und wieder kommt es aber auch vor, dass Ideen auftauchen, die außerhalb der Grenzen eines Albums liegen. Es entstehen Songs, die nicht in das große Ganze eines abgeschlossenen Werks passen und eine eigene Plattform benötigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Lali Puna Platte &quot;I thought I was over that&quot; ist das spielerische Ergebnis einer Band, die inzwischen genügend Selbstvertrauen besitzt, um ihre bis dato gewagtesten und individuellsten Momente aufzusuchen. Außerdem bietet die Compilation Gelegenheit, einen Blick auf Künstler zu werfen, die die Band über die Jahre auf die eine oder andere Art inspiriert haben - sei es durch Remixe, gemeinsame Arbeiten oder Coverversionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liste der beteiligten Musiker ist eindrucksvoll: Den Anfang macht Tim Simenon mit seinem lange Zeit ruhenden Projekt Bomb The Bass, das durch die Zusammenarbeit mit Lali Puna auf &quot;Clear Cut&quot; aus dem Winterschlaf geweckt wurde. Die HipHop-Produzenten Alias und Boom Bip erkunden den Treffpunkt zweier nur scheinbar inkongruenten generischen Pfaden, während der kanadische Beat-Meister Sixtoo einen bisher unveröffentlichten Remix von &quot;Small Things&quot; seinem eindrucksvollen Schaffenswerk hinzufügt. Die langjährigen Lali-Verehrer Andrew Weatherall und Keith Tenniswood haben ein Stück der Band bearbeitet, während Lali Puna wiederum einen ihrer seltenen Remixe für Two Lone Swordsmen, dem Projekt von Weatherall und Tenniswood, angefertigt haben. Jimmy Tamborellos genre-sprengendes Dntel-Projekt macht es sich neben den Post-Rock-Urhebern To Rococo Rot bequem (beide stellen hier neue Remixe vor, die exklusiv auf dieser Compilation zu finden sind). Iso 68s Thomas LeBoeg übt sich in der Kunst der Reduktion mit seinem hypnotisierenden Remix von &quot;nin-com-pop&quot; und Flowcharts Remix von &quot;Fast Forward&quot; verwandelt Valerie Trebeljahrs Gesang in eine Human Beatbox und stellt damit das Prinzip, dem die Songs der Band normaler Weise folgen, auf den Kopf - und doch behält die Musik stets ihre unverkennbare Identität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie wenn sie einem Appetit machen wollten, haben Lali Puna für diese Zusammenstellung zwei neue Stücke aufgenommen. &quot;The Failure of the Leading Sign Industry&quot; ist ein kurzer Instrumental-Track, der sich um Schichten von kaum erkennbaren Klangstrukturen wickelt. Eine kurze Einführung, die das kollektive Interesse an persönlichen, Miniatur- und Outsider-Sounds klar macht. Das andere Exklusiv-Stück, &quot;Past Machine&quot;, wurde ursprünglich für eine John Peel Session geschrieben. Es perfektioniert die band-typische Art von Melancholie, die einen klassischen Hook einer einfachen Geschichte um Zeit, die einem entrinnt, gegenüber stellt. Trotz dieses Themas ist &quot;Past Machine&quot; eines der eingängigsten Stücke der Band.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies bringt uns wieder zum Anfang zurück. Anders als so viele von Frauen angeführte Indie-Pop-Gruppen der letzten Jahre, besitzt die Musik von Lali Puna eine tiefer liegende Melancholie und Selbstreflektion, die im Kontrast zu dem Zuckerguss steht, den man irrtümlicher Weise beim ersten Hören bemerken mag. Diese Songs, ihre Erzählungen scheuen vor gebrochenen Girly-Herzen und Bubblegum-Storyboards zurück. Es sind Stücke, die stattdessen einen Weltschmerz - ein &quot;Ageing out of Time&quot; - zum Ausdruck bringen, der oft im Widerspruch steht zu dem Adrenalin, das die Band musikalisch ausstößt. Auf den Experimenten, Kollaborationen, Abweichungen und Remixen, die auf diesem Album versammelt sind, findet sich diese Stimmung vor ihrer aufregendsten Kulisse wieder - die der Band erlaubt in verschiedenen Sounds, Ideen und Eingriffen verloren zu gehen... und dabei immer noch nach Hause zu finden.</description>
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                <title>John Yoko - Papa Was A Rodeo/ Morning Paper 4,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918804910.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;</description>
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                <title>Lali Puna - Tridecoder ab 9,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Shop/Lali-Puna-Tridecoder.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918002224.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Schön, wenn es immer so einfach ginge: Die eine Band löst sich auf, die andere fängt an - und nach zwei Monaten kommt jemand und will das Ganze, nämlich vier Stücke, veröffentlichen. Ein paar Monate vergehen, da folgt das nächste Singleangebot, diesmal gleich aus dem Ausland, und schließlich möchte einer sogar eine ganze Platte machen. Gesagt, getan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lali Puna alias Valerie Trebeljahr entdeckte im Frühjahr 1998, nach der Auflösung der Mädchenband L.B.Page, das Vierspurgerät als Bandersatz und hielt sechs Stücke auf Tonband fest, von denen zwei in der Versenkung verschwanden und die Restlichen als Reihenhausmusik-Single Nr. 1 veröffentlicht wurden. Waren auf `Snooze´ bereits gastweise Markus Acher (Notwist, Tied &amp; Tickled Trio) und Stefanie Böhm (MS John Soda, Couch) vertreten, so weitete sich Lali Puna in den folgenden Monaten vollends zur Band aus: Hinzu kamen Christoph Brandner (Console, Tied &amp; Tickled Trio) am Schlagzeug und Florian Zimmer (Fred Is Dead, ISO 68) als zweiter Keyboarder. Stefanie Böhm verließ die Lali Puna-MS John Soda-Kombination nach dem ersten gemeinsamen Auftritt in der legendären und inzwischen geschlossenen Galerie berlintokyo in Berlin. Ein Auftritt auf dem Hausmusik-Festival 1998 brachte der Band eine Single auf dem belgischen Label K-RAA-K ein. `The Safe Side´ zeigte bereits die Entwicklung in Richtung Elektronik an, die sich auf dem Debütalbum `Tridecoder´ manifestiert.&lt;br /&gt;`Tridecoder´ featuret neun Stücke feinsten Elektronikpops, dem man die Hörgewohnheiten der Band (Land of the Loops, Stereolab, Susanne Brokesch, Buffalo Daughter, Aphex Twin) anmerkt, ohne daß diese die Songs als Abklatsch wirken ließen. `6-0-3´, `Antena Trash´ und `Toca-Discos´ demonstrieren wie melodiös und angenehm die Monotonie sein kann. `Fast Forward´ hingegen ist ein klassisches Popstück mit herzzerreißenden Geigen, die das Stück noch trauriger machen, als es vom Text her sowieso schon ist. Dementgegen gesetzt sind `Everywhere &amp; Allover´ sowie das Four-to-the-Floor-Instrumental `System On´. Die Texte, allesamt von Valerie Trebeljahr, sind zum einen auf englisch (zum verstehen) und zum anderen auf portugiesisch (zum nicht-verstehen) gehalten. Letzteres ist auf die Vergangenheit der Sängerin (Schulzeit in Lissabon) zurückzuführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;`Tridecoder´ wurde im Juni 1999 bei Albert Pöschl aufgenommen und von Mario Thaler und Albert Pöschl abgemischt. Das Vinyl erscheint im September auf Morr Music, wo bereits der Wiener Elektroniker B.Fleischmann herausgekommen ist, in Kooperation mit dem Landsberger Label Hausmusik aus dem Hausmusik-Kollaps-Payola-Verbund. Die CD-Ausgabe hat das amerikanische Label Darla (Flowchart, Amp, Tomorrowland etc.) übernommen.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Lali Puna - Our Inventions ab 9,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Musik/Vinyl/LP/Lali-Puna-Our-Inventions.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918009827.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mehr als fünf Jahre sind seit Faking The Books, Lali Punas drittem (und bisher letztem) Album, vergangen. Doch auch jetzt bleibt der Einfluss dieser Band auf die elektronische Popszene mehr als spürbar. Gemeinsam mit den musikalisch verschwägerten Weilheimern The Notwist zeichnen sie für einen Neuentwurf moderner, experimentell angehauchter Popmusik verantwortlich – und sind schon wieder dabei, die Grenzen des Genres mit ihrem neuen Album Our Inventions ein Stück weiter zu verrücken.&lt;br /&gt;„Rest Your Head“ schlägt eine souveräne Brücke zur vergangenen Bandhistorie. Hier pulsieren die Keyboards in warmen, schwellenden Wellen und begleiten Valeries willkommenes Flüstern durch einlullende Melodien – der Song gleicht einem rückwärtsgespieltem Schlaflied - bis uns der Drumcomputer aus versponnenen Tagträumen reißt. Während das eher energisch extrovertierte Faking The Books förmlich auf die Bühne strebte, zeugt Our Inventions  von intensiver, fast schon introvertierter Studioarbeit. Gleichzeitig unterstreichen zwei der überschwänglichsten Songs – „Remember“ und „Everything Is Always“ – was Lali Puna so besonders macht: Präzisionsarbeit, die dennoch hörbar vom Herzen kommt; überschwängliche Mitsingharmonien mit Feinschliff, die ihre Seele nicht hinter der Technik verstecken. &lt;br /&gt;Our Inventions ist ein Album für und über die moderne Welt: Es geht um die treibenden Kräfte des Fortschritts und um Technikwahn. Oft schwingt in Valeries Texten ein Gefühl der Entfremdung mit, z. B. die Entkopplung von der Natur im ironisch konnotierten Titelstück mit &quot;The birds in the trees/Singing our mobile melodies/What a sweet, sweet world&quot;, oder auch die Erkenntnis, dass uns „Fortschritt“ nie wirklich voran bringt ( auf „Everything Is Always“ - &quot;Nothing new/These days&quot;) bzw. die ultimative Bankrotterklärung des alles verschlingenden Konsumzeitalters von „Safe Tomorrow“: „Never going anywhere/Don&#039;t stop by and get to know/Stuff your memory with facts/Save Save Save&quot;.&lt;br /&gt;Das Album schließt mit „Out There“, Lali Punas Kollaboration mit Yukihiro Takahashi vom Yellow Magic Orchestra, die 2009 in einer anderen Version auf Takahashis Album Page By Page erschien und die globale Finanzkrise thematisiert („Their kingdom&#039;s past, their kingdom&#039;s gone/Just ruins and plain desert/It&#039;s all burnt down, we&#039;re left alone&quot;). Mit wachem Blick auf das Weltgeschehen konfrontiert Our Inventions so die Exzesse der beschleunigenden Modernisierung. &lt;br /&gt;Das wunderschöne, virtuos arrangierte elektronische Zusammenspiel reflekiert diese Schlüsselthemen perfekt: Our Inventions ist treffende Zustandsbeschreibung einer techniküberfluteten Welt, die von ihrer eigenen Fortschrittsgläubigkeit aufgefressen wird  - und vielleicht auch Überwindung derselben. Wenn Valerie „Things move on/I&#039;m gonna work fast because tomorrow comes quick&quot; singt, klingt es fast, als  käme die Stimme von jemandem, der schon angelangt ist.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Lali Puna - Remember / See The Wood For Trees 4,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Musik/Vinyl/7-inch/Lali-Puna-Remember-See-The-Wood-For-Trees.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918808079.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Before their 4th studio album &#039;Our Inventions&#039; will finally be released in April 2010, Morr Music brings you this perfect appetizer: &#039;Remember&#039; is the album&#039;s most jubilant track, that perfectly ties to the extrovert tendencies of their last album &#039;Faking The Books&#039;. Mastered at Abbey Road Studios, this track has the kind of clever arrangements and haunting melodies, that truely mark a hit. Consequentially, &#039;Remember&#039; was heavily requested when it was streamed on various websites like Pitchfork.com and it has already recieved heavy rotation on many radio stations.</description>
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                <title>Lali Puna - Move On / After All Stop 4,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Musik/Vinyl/7-inch/Lali-Puna-Move-On-After-All-Stop.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918808178.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Move On’, taken from the recent Lali Puna album ‘Our Inventions’, is a track, that summarizes pretty well what Lali Puna is about: it starts with a quite abstract and kicking beat, that is accompanied by Valerie Trebeljahr’s voice (in it’s monotonous, it’s ‘staccato’ mode) – but then the refrain comes in: and thanks to the generous harmonies the whole song now suddenly blossoms out, but without losing focus.&lt;br /&gt;Also the previously unreleased flipside shows the timeless qualities of the band: A long introducing part, that uses the voice only as a transcendent instrument, may make you stop expecting the appearance of lyrics or a refrain. Just then Valerie starts to sing.&lt;br /&gt;With this 7inch also a video by the London based artist Yu Sato for &#039;Move On&#039; is released.</description>
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