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        <title>A Number Of Small Things/Artists/The Go FindArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie The Go Find</description>
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        <copyright>A Number Of Small Things</copyright>
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                <title>The Go Find - Miami ab 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918004723.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;The Go Find, Morr Musics neuestes Signing, ist eine Ein-Mann-Band aus Antwerpen, Belgien. Der Mann heißt eigentlich Dieter Sermeus, er ist 28 Jahre alt und hat neben einem großen, musikalischen Talent das Zeug zum Indie-Posterboy 2004. Und das nicht nur, weil er eine Gitarre genauso gut zu bedienen weiß, wie ein G4 Powerbook, um schöne Popsongs für nächtliche Autofahrten oder den improvisierten Dancefloor im eigenen Wohnzimmer zu schaffen.&lt;br /&gt;Wer sich nun die Kette Neuer Act - Belgien - Morr Music assoziativ in Richtung Styrofoam verlängert, dem sei verziehen, denn ohne Arne van Petegem, wie Styrofoam im echten Leben heißt, würde The Go Find wahrscheinlich mehr LoFi und weniger sophisticated klingen, doch dazu später mehr.&lt;br /&gt;Nachdem sich Dieter bis zum zarten Alter von 15 Jahren bereits ausführlich seiner unschuldigen Faszination für die Cure- und Duran Duran-Platten seiner älteren Schwester hingegeben und die Hooks der Hits und die Posen der Popper in sein Innerstes gesogen hatte, sorgte vor allem das Label SST und die Folgen für einen radikalen U-Turn in Sermeus&#039; musikalischer Orientierung. Die erste Band, sie hieß Orange Black, war schnell gegründet und natürlich spielte Dieter die Gitarre und sang. Als er 17 war, durften seine Jungs und er als Vorgruppe von Pavement in einigen belgischen Clubs auftreten. Support-Gigs für Stereolab, Seam oder Unwound folgten.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit begann Dieter in einer weiteren Band namens Napkin Vs. Soda zu spielen. Innerhalb einer sehr lebendingen Homerecording-/LoFi-Szene veröffentlichten sie mehrere Kassetten und tauchten auf zahlreichen Compilations auf. Orange Black wiederum veröffentlichten drei Alben auf Atomic und Lableman (&quot;It&#039;s Electric&quot;, &quot;Bright Lights&quot;, &quot;Morning Notes&quot;) und eine 7inch (&quot;freak generation b/w nutricious&quot;).&lt;br /&gt;Vor drei Jahren begann Sermeus dann, mit elektronischer Musik zu experimentieren. Es brauchte allerdings eine ganze Zeit, bis Sermeus seinen Anspruch an gutes Songwriting mit ausgeklügelter Elektronik verbinden konnte. Einen nicht unwesentlichen Anteil am Gelingen dieses Unterfangens hatte dabei der eingangs erwähnte Styrofoam. Der lehrte Dieter die Grundlagen Computer basierter Musikproduktion. Einge der Songs auf The Go Finds Debütalbum haben ihren Ursprung in dieser frühen Phase, wurden aber in fast wöchentlichen Meetings mit Arne im Studio oder bei einigen Tassen Cappucinos immer wieder und weiter verfeinert. Als wesentlich größere Herausforderung entpuppten sich jedoch die Gesangsaufnahmen, der sich Dieter mit Bravour stellte. Diese Stimme sitzt, mittig und fest im Zentrum dieses Albums.&lt;br /&gt;Aufgrund des sehr engen Austauschs zwischen Sermeus und van Petegem, besteht musikalisch eine nicht von der Hand zu weisende Ähnlichkeit zwischen Styrofoam und The Go Find (nichtzuletzt ist der eine des anderen Bandmitglied, wenn es ums Livespielen geht). Wo Styrofoam sich aber immer wieder nach innen wendet, ist The Go Finds grundsätzliche Stoßrichtung extrovertiert und Sermeus beweist damit ein ebenso sicheres wie unverkrampftes Gespür für Pop, der am Hirn vorbei direkt ins Herz zielt. Wenn einem dabei die zuckersüßen Songs von The Postal Service oder das herbstliche Glühen von The Notwist in den Sinn kommen, ist das keineswegs abwegig, denn The Go Find besetzt selbstbewusst die Schnittmenge dieser Bands, die für ihn einen wesentlichen Einfluss darstellen.&lt;br /&gt;Neben seiner selbst ist sich The Go Find darüberhinaus eines gewissen Stils bewusst, denn auf die Frage, wo man seine Musik am besten hören solle, antwortet er nicht unbedingt überraschend mit &quot;im Auto bei Nacht&quot;. Doch es muss nach Möglichkeit ein 1975er Lada sein. Für den wahrscheinlichen Fall, dass man ein solches Gefährt nicht gleich zur Hand hat, empfehlen wir die Clubbühnen der Welt, denn dort gehört The Go Find schon immer hin.</description>
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                <title>The Go Find - Over The Edge Vs. What I Want ab 5,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918004822.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Nach dem im September erschienenen The Go Find-Debütalbums &quot;Miami&quot;(morr music 047, lp/cd), kommt hier die dazugehörige Singleauskopplung.Sie enthält mit &quot;over the edge&quot; und &quot;what i want&quot; zwei der größten Hits der Platte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Songs präsentieren die Essenz von The Go Find: Es sind großartige, eingängige Pop-Songs, die sich sofort mitsingen lassen, ohne dabei speziellere, an abstrakter Elektronika geschulte Hörgewohnheiten zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüberhinaus dokumentiert diese Veröffentlichung musikalisch die Freundschaft zwischen den beiden Belgiern Dieter Sermeus, Gesicht und Stimme hinter The Go Find, und Arne van Petegem, der besser als Morr Music Künstler Styrofoam bekannt sein dürfte. Arne half nicht nur, &quot;Miami&quot; zu produzieren, sondern er steuert hier außerdem auch seinen hervorragenden &quot;perfect time mix&quot; von &quot;what i want&quot; bei, der bisher nur auf einer Promo-Tour-Compilation erhältlich war. Seine Bearbeitung verdeutlicht, dass die beiden sich nicht zufällig so gut verstehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieter wiederum bearbeitet sich selbst und präsentiert einen &quot;late night mix&quot; von &quot;over the edge&quot;. Dafür entschleunigt er das Original spürbar, dreht sich das eigene Wort im Mund herum und rollt sich selbst einen transparenten Teppich aus warmen Glitches aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl The Go Find als auch Styrofoam werden gemeinsam mit B. Fleischmann und Lali Puna später im Jahr auf Nordamerika-Tour gehen. Dabei werden sie sich gegenseitig auf der Bühne unterstützen. Dieter spielt für Arne die Gitarre, Arne dreht für Dieter die Knöpfchen. 2005 ist Vergleichbares auch auf deutschen und europäischen Bühnen geplant.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>The Go Find - Stars On The Wall  ab 9,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Musik/Vinyl/LP/The-Go-Find-Stars-On-The-Wall.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918007526.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Ein warmer Frühsommerabend, ein goldener Ozean, eine weite Sicht. Dazu ein Album voller Popmusik, Rockmusik, Tanzmusik, Songwritermusik. Nonchalant, elegant in der Wahl der musikalischen Gesten. Manche Stücke teilen ihren smoothen Schick mit Fleetwood Macs &quot;Rumours&quot;-LP. Andere sind reduziert auf die  nackte, wohlige Wärme von Gitarre, Stimme, Mikrophon. Dann purzeln die Akkorde aus einer weitgereisten Hammond Orgel, ein pluckernder Synthesizer, ein lächelnder Refrain. 70er, 80er, Reminiszenzen aus der Echokammer der Popmusikgeschichte, ohne sich auch nur für einen Augenblick in Vergangenem zu verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Good sounding danceable pop tunes&quot;. Dieter Sermeus verlangt wenig von seiner Musik. Und gleichzeitig unendlich viel.  Hatte er sein im Herbst 2004 auf Morr Music erschienes Debüt &quot;Miami&quot; noch weitgehend alleine und mit seinem Laptop eingespielt, ist er diesmal gemeinsam mit seiner Liveband, die ihn auch auf den vielen Konzerten in den vergangenen drei Jahren begleitet hat, ins Studio gegangen. The Go Find waren nun also auch während der Aufnahmen zu viert. Ihr Sound ist hingegen schlanker geworden, mit vielen Lücken für Details. Die Rhythmen präzise, auffällig unauffällig in den Vordergrund gerückt. Die Aufnahme transparent, präsent, genau komponiert. The Go Find klingen nun sanfter  und auch reduzierter als noch auf &quot;Miami&quot;. Hing damals der Himmel voller Laptop-Loops und Feedbackgitarren malen heute Bass und Schlagzeug glitzernde Sternbilder in den Horizont.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Beautiful Night&quot; ist eine Verheißung. Eine Ouvertüre, die durch betagte Synthie-Transistoren hinein ins Album führt. &quot;Dictionary&quot; startet angenehm unterkühlt, ein trockenes Schlagzeug, ein pointierter Bass. Die Band streut weitere Zutaten, Handclaps, Hooklines, punktgenaue Verzögerungen, Neonlicht. Oder ein Stück wie &quot;Ice on Ice&quot;, das genaue Gegenteil, Mondschein, akustische Gitarren. Und diese einnehmende Stimme, die davon erzählt, wie die Erinnerungen verblassen. Und die doch so viele Erinnerungen und Assoziationen  weckt.  Am Ende des Tages ist &quot;Stars on the wall&quot; ein Album, dass sich gerne in der Vergangenheit umschaut - nur um danach von aus der Zukunft zu erzählen.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>The Go Find - Everybody Knows It´s Gonna Happen Only Not Tonight ab 9,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Musik/Vinyl/LP/The-Go-Find-Everybody-Knows-It-s-Gonna-Happen-Only-Not-Tonight.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918009629.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Imagine the sound of cereal hit by milk in the morning, only heard if you listen closely. A sound that is comforting and addictive. This kind of innocent image from a daily routine fits the music of The Go Find. It’s never offensive; it’s warm and soothing, but intriguing enough to grab your attention. Its beauty lies in small things.&lt;br /&gt;“Everybody knows it’s gonna happen, only not tonight” is a celebration of sincere love. A record full of youthful innocence where the only care in your life is whether or not to give that first kiss now or later. Unfortunately the growing pains, doubts and eventual escape are inevitable. When growing up things get complicated, so no wonder it feels good to look back in nostalgia to those carefree days of youth.&lt;br /&gt;Dieter Sermeus’ third record under his Go Find moniker is a more up-tempo album on which the band continues to refine and build upon their familiar sound: dreamy indie pop songs built around swirling synths, acoustic guitars and Dieter’s distinct voice. We hear a band of friends, a band of speechless understanding.&lt;br /&gt;Musically the band pays tribute to some of their obvious and not so obvious influences. It’s no surprise that they used to listen to Pavement in the 90ies (‘Cherrie Pie’!), but an ode to the smooth and sophisticated sound of Roxy Music (‘Heart Of Gold’) is a refreshing new turn.&lt;br /&gt;The album was recorded over a period of six months in Brussels and Antwerp, each song built on a base of acoustic guitars and drums.  The production is loaded with warm and melodic instrumentation, which provides the perfect background for the lyrics. Also notable are the backing vocals of Mintzkov’s Lies Lorquet (‘Just A Common Love’) and a duet with new talent Karo (‘100%’). &lt;br /&gt;“Everybody knows it’s gonna happen, only not tonight” will leave you with a warm and fuzzy feeling, making you want to go back to those first days of falling in love.</description>
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                <title>The Go Find - Song Card Set  ab 1,79 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/songcardset_1.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;For eight of the eleven songs of Go Find&#039;s  new album &#039;&#039;Everybody Knows...&#039;&#039;  Julia Guther designed a postcard. Only available as set. We offer the set with or without a download code for the album.</description>
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