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        <title>A Number Of Small Things/Artists/The NotwistArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie The Notwist</description>
        <language>de</language>
        <copyright>A Number Of Small Things</copyright>
        <lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 05:00:29 +0200</lastBuildDate>
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                <title>The Notwist - Come In/ Boneless (Grizzly Bear Rmx) 5,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/4027795500436.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Seit dem 04.12, und somit passend zum Start ihrer vier exklusiven Live Shows mit dem Andromeda Mega Express Orchestra (wer eine dieser Shows in München oder Hamburg schon zu sehen bekommen hat, weiß, dass das ein ganz besonderes Erlebnis ist), gibt es eine neue The Notwist 7Inch mit einem bisher unveröffentlichten Song und einem charakteristischem &quot;Boneless&quot; Remix von einer DER Bands diesen Jahres: Grizzly Bear!</description>
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                <title>The Notwist - Neon Golden (Ltd. Deluxe Edition) 16,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/SLANG680057-cd.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;The combination of meandering acoustic guitar, mournful vocals, post-punk rock, crisp electronica, flutes, dub bass, sax, occasional breakbeat, and banjo could&#039;ve turned the tender tunes on Notwist&#039;s sixth album into chaotic and indulgent noodling. The 15 months spent in the studio putting the unlikely components together, however, pays off with a collection beautiful and dreamy lo-fi lullabies in which hazy pop melodies drift by on an eccentric flow of sensual bleeps, whooshes, and crackles. Even when Neon Golden strays toward more traditional rock, Markus Acher&#039;s downtrodden yet hopeful vocals and achingly sweet melodies hold up, as do the sumptuous atmospheric add-ons that link the New Order-like &quot;Pilot&quot; and &quot;One with the Freaks&quot; to the title track&#039;s ambient electronic pulses. Yet nothing is more magical or odd than &quot;Trashing Days,&quot; where Notwist manages to make pneumatic space-age sound effects rubbing against scraping beats, woozy horns and a quietly plucked banjo, sound like the most natural thing in the world.&lt;br /&gt;Re-issue features a bonus DVD &#039;On / Off Record&#039; a documentary. 15 months in the making, and light years ahead of their post-punk, self-titled debut in 1990, Neon Gold is Notwist&#039;s sixth full length album. &#039;Top 10 album of the year&#039;, says the New York Times!</description>
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                <title>The Notwist - Shrink 14,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/724384565923.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;</description>
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                <title>The Notwist - Lichter 8,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918083865.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Zwei Länder, zwei Orte, ein Fluss. Die Oder trennt nicht nur das deutsche Frankfurt vom polnischen Slubice, sondern ganze Welten. Menschen, egal ob arm oder reich, suchen hier ihr Glück - und stoßen dabei oft an ihre Grenzen. &lt;br /&gt;Regisseur Hans-Christian Schmid („Nach fünf im Urwald“, „23&quot;, „Crazy&quot;), der zu den erfolgreichsten und spannendsten jungen deutschen Regisseuren gehört, drehte mit einem beeindruckenden Schauspielerensemble einen bewegenden Film, der mit rauer Poesie und berührendem Feingefühl emotionale, zutiefst menschliche Geschichten erzählt.&lt;br /&gt;Notwist haben dazu Musik komponiert, auf einem Pianoloop und minimaler Elektronik basierend, und zusammen mit Sebastian Hess (Cello) und Saam Schlamminger (Zarb) eingespielt. Für die 12&quot;- veröffentlichung hat  Martin Gretschmann aka Console das Stück nochmal ge-remixed.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>The Notwist - Sturm 15,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918034713.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Soundtrack zu &quot;Sturm&quot;, einem Kinofilm von Hans-Christian Schmid.&lt;br /&gt;Hannah Maynard, Anklägerin am Kriegsverbrechertribunal in Den Haag, schafft es, eine in Berlin lebende Bosnierin zu überzeugen, im Prozess gegen einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher auszusagen. Im Spannungsfeld zwischen den Interessen internationaler Politik und den Drohungen bosnisch-serbischer Nationalisten beginnt Hannah zu begreifen, dass ihre Gegner nicht nur auf der Anklagebank, sondern auch in den eigenen Reihen zu finden sind.&lt;br /&gt;The Notwist komponierten für &quot;Sturm&quot; einen Soundtrack, der mit gestrichenen Xylophonen, verfremdetem Glockenspiel, Orchesterakkordeon und Minimalelektronik eine hypnotisch unwirkliche Atmosphäre schafft.&lt;br /&gt;Musik komponiert und eingespielt von the Notwist, ausser &quot;Vilina Kosa Version&quot; komponiert von Daniel Glatzel und the Notwist, eingespielt von Andormeda Mega Express Orchestra und the Notwist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine CD-Version des Releases liegt bei.</description>
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                <title>Console - Herself ab 13,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918015620.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Endlich. Vier Jahre nach der letzten Console Veröffentlichung erscheint mit „Herself“ ein neues Album des Weilheimer Kollektivs. „Herself“ geriet notgedrungen allerdings fast zum Alleingang. Angesichts des stets prallen Terminkalenders von Mastermind Martin Gretschmann verwundert es nicht, dass erste Skizzen zu „Herself“ im Notwist Tourbus am Laptop entstanden sind. Aufgenommen wurde dann anschließend im heimischen Studio gemeinsam mit Miriam Osterrieder.&lt;br /&gt;Martin Gretschmann ist im besten aller Sinne ein kreatives Faktotum: Seit 1997 der Elektronik-Wizard bei The Notwist, sowie Mitglied der Allstar-Combo 13&amp;God (einer Kollaboration zwischen The Notwist und den Anticon HipHoppern von Themselves). Als Acid Pauli spielt er nicht nur außergewöhnliche Club Sets, sondern hat mit Tracks wie „Billy The Killy“ und „I See A Darkness“ dem Minimal-Dancefloor den Humor beigebracht. “Anything Goes“ – eine Maxime, die sich bisweilen auch an seiner nie endenden Experimentierlust zeigt, so z.B. Live-Musik auf der Bühne mittels Wii-Controllern zu steuern. Außerdem hat Console zusammen mit Andreas Ammer vor Jahren eine weitere Spielwiese entdeckt: das Hörspiel.&lt;br /&gt;„Herself“ ist kein waschechtes Ambient Album, sondern strotzt nur so vor gewaltigem Pop-Appeal. Gretschmann, der Alchemist, synthetisiert aus unterschiedlichsten Beats, Sounds und Samples Melodien und Atmosphären, die unangestrengt Besitz ergreifen. Miriam Osterrieders Stimme ist noch präsenter und bündelt die Stimmung zwischen Pop und Ambient zu schlicht wunderschönen Songs. Textzeilen wie „the code is clear / the child is safe / we leave the nerds / inside / their caves” verraten ein wenig von der Schläue der Platte. Eben kein Kitsch, sondern dessen Antithese!&lt;br /&gt;Console haben in der Vergangenheit mit ihren Veröffentlichungen auf verschiedensten Labels wie dem Major Virgin sowie auf wegweisenden Indies wie Payola und Matador für Aufsehen gesorgt (u.a. die Singles „14 Zero Zero“ und „Freiburg V.3.0“, die Alben “Rocket In The Pocket”, “Reset The Preset”). Man blickt auf ein Livealbum („Live At Centre Pompidou“), mehrere Hörspiele sowie Kooperationen mit Björk, Tocotronic und Depeche Mode zurück. „Herself“ stellt nach „Mono“ (2006) und dem Re-Release des Debuts „Pan-orama“ einen weiteren Schritt in der Bandgeschichte auf Disko B dar.</description>
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                <title>The Notwist - The Devil, You + Me 13,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/5033197507521.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;The popular history of the Notwist has been steeped in transformation-- gloomy grunge misanthropes reborn as laptop-pop romantics. But in the six years that have elapsed since the German band&#039;s 2002 Stateside breakthrough Neon Golden, the Notwist haven&#039;t changed so much as the definition of what it means to be an indie/electronic crossover act.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For the Notwist, the gradual adoption of IDM idioms was less a paradigm shift than a complementary outcome, with the clicks and cuts that permeated Neon Golden and its 1998 predecessor Shrink providing a more modern variation of the tape hiss and crackle that formed the intimate ambience to the classic 80s indie-rock records on which brothers Markus and Micha Acher were raised. But since Neon Golden&#039;s release, the indie/electronic divide that the Notwist so carefully toed has been obliterated in a flash of strobe lights, with acts like Cut Copy and Hot Chip pushing shy-guy indie-poptronica out of the bedroom and onto discotheque floors; compared to the outsized, big-room ballast of &quot;Lights and Music&quot; and &quot;Over and Over&quot;, the Notwist&#039;s brand of mechanized melancholy now seems understated.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Of course, the obvious move would be for resident programmer Martin Gretschmann to beef up the beats and set the synths on squelch. But for all of their rhythmic manipulations and percussive precision, the Notwist have always strived to move the heart over the hips. And if anything, their knee-jerk response to indie&#039;s current clubland crossover is to head back to the garage: The Devil, You + Me&#039;s stellar opening salvo, &quot;Good Lies&quot;, begins with a bright, jangly guitar riff and a pounding floor-tom beat that mainline Sonic Youth&#039;s Daydream Nation, while frontman Markus Acher introduces the anthemic, gently fist-pumped chorus. But the song&#039;s euphoric rush-- emphasized by its breakdown/rebuild structure-- is decidedly at odds with the betrayals described within. Acher provides a candid glimpse into a troubled marriage by describing it in terms of the material goods used to prop it up-- &quot;I remember good lies/ When we carried them home with us/ To our bedside tables and the coffee sets&quot;-- thereby keenly drawing parallels between dysfunctional relationships and the IKEA-furnished apartments that house them: the cool surface appearances barely concealing the soul-deadening sterility. The equally affecting &quot;Gloomy Planets&quot; works a similar contrast between expression and repression-- overtop spirited folk-song strums, Acher asks &quot;why is everything so locked up?&quot; before the song&#039;s ascending, accelerated climax lets it all out in a cathartic gush of tremoled synth tones and motorik motion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Appearing in the first and third positions respectively, &quot;Good Lies&quot; and &quot;Gloomy Planets&quot; make an early case for The Devil, You + Me as the Notwist&#039;s return-to-rock gesture, and the fact that the title track-- a glockenspiel-glistened acoustic lullaby-- is based upon a chorus melody very similar to that of Neon Golden&#039;s &quot;Pick Up the Phone&quot; might suggest the Notwist are settling into a comfort of zone of sorts. Though they comprise The Devil, You + Me&#039;s most immediate moments, these songs aren&#039;t the most representative ones on an album that proves to be every bit as intricate in construction and disorienting in effect as its celebrated predecessors. Melody is an absolute, but everything else is fair play: on the unnerving &quot;Alphabet&quot;, a tense one-chord acoustic strum clears the way for a procession of horror-movie drones, power-drill guitar squall, laser-beam synths clattering drum breaks and incessant sleigh bells-- recalling the soundtracky beat-scapes the Notwist fashioned in 2006&#039;s 13 &amp; God collaboration with hip-hoppers Themselves-- all while Acher drops one-liners like &quot;I won&#039;t sing you algebra&quot; with an eerie sense of calm. Later, on side two, the bedside ballad &quot;Sleep&quot; projects a break-of-dawn optimism that&#039;s mischievously undercut by piercing glitches and booming dub breaks, the latter of which also form the backbone for the shadowy slow-motion creep of &quot;On Planet Off&quot;. But even as the mise en scène around him mutates in unexpected, sometimes sinister ways, Acher&#039;s voice is unwaveringly poised, an eminently curious instrument that manages to project both disaffection and great concern in the same breath.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In contrast to its briskly paced first act, The Devil, You + Me doesn&#039;t so much build to a finale as gradually wind itself down, lending the album a sense of anti-climax; in retrospect, it would have been a smart idea to reassign &quot;Gloomy Planets&quot; to the home stretch so as to break up the second side&#039;s mid-tempo momentum. But even after a six-year siesta, the Notwist&#039;s approach to pop music-- exploiting both its formal properties and endless possibilities-- is no less captivating and visionary than before. And when Acher declares himself &quot;Gone, Gone, Gone&quot; on the album&#039;s sweet, uncannily Nico-esque closing ballad, you&#039;re left hoping you won&#039;t have to wait another half decade for a reintroduction. - Pitchfork 2008</description>
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                <title>The Notwist - Nook 14,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/724384573522.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;</description>
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                <title>The Notwist - The Notwist ab 13,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/4005902602020.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;</description>
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                <title>Various Artists - Solo Swim 7,49 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918004211.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der Dokumentarfilmer Jörg Adolph und sein Kameramann Luigi Falorni erzählen in faszinierenden Bildern die Geschichte der mythischen 33 Kilometer vom englischen Dover nach Calais an der französischen Küste. Dem Mount Everest der Langstreckenschwimmer.&lt;br /&gt;Für den dazugehörigen Soundtrack „Solo-swim“ haben the Notwist mit präparierten Gitarren und Elektronik gearbeitet, lassen zwischenzeitlich aber auch Nick Drake samt Akustikgitarre durch den Kanal schwimmen. Da die Musik von Klimek eine wichtige Inspirationsquelle für das Stück waren, haben the Notwist ihn nach einem Remix gefragt. Martin Gretschmann aka Console hat für den Film ein bislang unveröffentlichtes Stück beigesteuert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Various Artists - Kanalschwimmer / Solo Swim 15,00 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918004266.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;ArtHaus Soundtrack Edition. Neben der DVD ist eine CD mit dem Soundtrack beigelegt.&lt;br /&gt;Der Dokumentarfilmer Jörg Adolph und sein Kameramann Luigi Falorni erzählen in faszinierenden Bildern die Geschichte der mythischen 33 Kilometer vom englischen Dover nach Calais an der französischen Küste. Dem Mount Everest der Langstreckenschwimmer.&lt;br /&gt;Für den dazugehörigen Soundtrack „Solo-swim“ haben the Notwist mit präparierten Gitarren und Elektronik gearbeitet, lassen zwischenzeitlich aber auch Nick Drake samt Akustikgitarre durch den Kanal schwimmen. Da die Musik von Klimek eine wichtige Inspirationsquelle für das Stück waren, haben the Notwist ihn nach einem Remix gefragt. Martin Gretschmann aka Console hat für den Film ein bislang unveröffentlichtes Stück beigesteuert.&lt;br /&gt;Mit Liner Notes von John von Düffel!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Rayon - Libanon 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/808918080666.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&#039;Libanon&#039; is music composed for the film &quot;Maître, lihseb please&quot; by Michael Shamberg, composed and performed by Rayon aka Markus Acher, with the help of Sebastian Hess on cello, a computer, a harmonium and a few libanese records .The music was also heavily inspired by the work of fotographer Fouad Elkoury (one of his photographs of Beirut is on the cover) and writer Etel Adnan.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>3Shades - Thank God For Beatniks 10,49 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Musik/CD/CD/3Shades-Thank-God-For-Beatniks.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918034829.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Gehen wir es sachte an. 3 Shades geistern schon seit einiger Zeit als mitunter phantomhafte Erscheinung durch die Münchner Musikszene. Rare Auftritte an bisweilen ungewöhnlichen Orten sorgten für entsprechende Mundpropaganda, aber auf einen längeren Tonträger (neben obskuren Singles und Beiträgen zu Compilations) musste dennoch bis jetzt gewartet werden. Auf dem Weg dorthin gaben sich bei den ursprünglich Three Shades of Blues benannten Combo nicht nur diverse Musiker die Klinke in die Hand. Auch der &quot;Blues&quot; verschwand plötzlich aus dem Namen, bildet aber als abstraktes Hintergrundrauschen immer noch einen wichtigen Bezugspunkt. Denn wenn 3 Shades eines nicht sind, dann vordergründig. Und das erklärt sich zum einen ganz einfach aus der Besetzung. Hier kann jetzt auch der Begriff &quot;Supergroup&quot; mittels copy &amp; paste-Verfahren übertragen werden. &lt;br /&gt;Hinter 3 Shades stecken der Delta-Blues-Gitarrensammler, Konzertveranstalter (Club2), Vintage-Fahrrad-Dealer und Küchenmeister Ivica Vucelic (guitar, pedals, voice und in dieser Funktion auch bei Dis*ka, Die Regierung und als Ligthnin&#039; Ivi zu hören), Carl Oesterheld (organ, harmonium, glockenspiel, metallophon, percussion, der neben MS John Soda und dem Tied &amp; Tickled Trio auch als Carlo Fashion und bei F.S.K. umtriebig ist) sowie die Brüder Markus Acher (drums, organ, percussion, voice und sonst von The Notwist, Tied &amp; Tickled Trio, Village of Savoonga, Lali Puna, 13 &amp; God her bekannt) und Micha Acher (bass, organ, trombone, trumpet, der ebenfalls bei The Notwist, dem Tied &amp; Tickled Trio sowie MS John Soda mitwirkt).&lt;br /&gt;Zum anderen lassen sich 3 Shades auf ihrem Debüt &quot;Thank God For Beatniks&quot; nicht einfach als Summe als dessen plus X entziffern. Dafür durchzieht die Platte das im Bandnamen angelegte Spektrum an Auslegungen auch zu sehr. Immer wieder blitzt das Schattenhafte auf, kommen zu scheinbar klar umrissenen Formen neue, mannigfaltige Schattierungen hinzu. &lt;br /&gt;&quot;Bombay Can&quot; setzt mit seinen ruhigen aber bohrenden Harmonium-Klängen den süß-sauren Grundton. Mit hypnotische Kraut-Motorik fangen 3 Shades Echos aus der Vergangenheit und der Zukunft ein. &quot;Subsequently&quot; verführt mit Melodien, die ebenso um sich kreisen wie sich ständig durchkreuzen. Wäre da nicht die Spoken-Word-Poerty des Hiphop-Aktivisten Fat Jon, könnte man sich in diesem Track auch leicht verlieren und nie wieder zurück finden. Dort setzt dann auch &quot;El Topo&quot; an. Benannt nach dem gleichnamigen surrealistisch-psychedelischen &quot;Western&quot; des chilenischen Kult-Regisseurs Alejandro Jodorowsky aus dem Jahr 1970 transformiert sich hier ein anfangs relaxter Spaghetti-Western-Shuffle zu einer Audiohalluzination zwischen Jazz-Fata-Morgana und mexikanischen Grenzerfahrungen. Willkommen im Niemandsland! Aber zum Glück gibt es ja Wurmlöcher. Da dauert dann der Weg von der Staubwüste zum Wunderland der kleinen Alice nicht einmal eine Zigarettenlänge. Dort angekommen ist aber auch nichts mehr rosig (falls es das überhaupt einmal war). Stattdessen sieht sich Spoken-Word-Pionier Mike Ladd mit &quot;Tiny Bits of Terrible&quot;, verbeulten Beats, komischen, flirrenden Geräuschen und Stimmen im Kopf konfrontiert. Um aus diesem Labyrinth wieder rauszukommen braucht es einen radikalen Schnitt. Wie &quot;Thank God For Beatniks&quot;. Ein Track wie aus einem Sonntag Morgen heraus gezoomt und mit Lyrics aus der Feder von Bob Kaufman, seines Zeichens Mitbegründer des &quot;Beatitude&quot;-Magazines und im Frankreich der 1950er Jahre als &quot;Amerikanischer Rimbaud&quot; bekannter Beat- und Jazz-Poet mit deutsch-jüdischen sowie afro-amerikanischen Wurzeln. &quot;Sometimes Up&quot; beantwortet hingegen die Frage, ob mit abstrakten, ambiesken Strukturen vielleicht auch melancholische Liebeslieder geschrieben werden können eindeutig mit &quot;Ja&quot;. Mit &quot;Counting The Days&quot; und Gast-Sängerin Jihae Simmons (The Royal We) geht es dann wieder in die bohemistische Wohnküche. Komplett mit akustischer Gitarre (und all den Geräuschen, die darauf jenseits der Saiten gemacht werden können) sowie nachmittäglichem Beatnik-Appeal (also kurz nach dem Aufstehen).&lt;br /&gt;Bei all dem geht es 3 Shades jedoch vor allem um Musik als kollektives Ereignis und nicht um expressiven Individualisierungswahn im Dienste neoliberalistischer Selbstverwirklichungskonzepte. Nicht umsonst luden 3 Shades diverse Gäste ein und solieren so gut wie nie einzeln auf den sieben Tracks. &lt;br /&gt;Vielleicht ist &quot;Thank God For Beatniks&quot; ja einfach auch Jazz als Idee einer Art von Freiheit. Nur eben anders buchstabiert und mit dementsprechend abweichenden Ergebnissen. Etwas &quot;übersetzen&quot; bedeutet ja auch immer Sachen weglassen, verlieren, anderes beizufügen oder das Ganze schlicht dezent entgleisen zu lassen. 3 Shades sind darin Meister.</description>
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                <title>Tied &amp; Tickled Trio - Observing Systems 4,49 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918803920.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die allerletzten Kopien des Doppel-vinyls sind nicht originalverpackt und weisen am Cover leichte Gebrauchsspuren auf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ihrem dritten Studioalbum “Observing Systems” hat das Tied &amp; Tickled Trio sein bisher vielschichtigstes Selbstbild eines frei operierenden Musiker-Kollektivs abgeliefert. 15 Stücke, z.T. auch nur äußerst elaborierte und artikulierte “Ideen”, fügen sich auf “Observing Systems” selbst zu einem eng verflochtenen System von musikalischen Referenzen, unterschiedlichsten Arbeitsmodi und wissenschaftlichen Praktiken, das immer weniger bedingungslos auf formale Geschlossenheit bedacht ist. Die Idee des “Space”, des klanglichen und spirituellen Raumes, in den Erfahrungen und Erinnerungsfetzen hineinschwingen und interagieren, hat das Tied  Tickled Trio um die Brüder Markus und Michael Acher, Johannes Enders und Andreas Gerth mit “Observing Systems” in neuer Klarheit raffiniert. Denn genauso wichtig wie das, was “gesagt” wird, ist auf “Observing Systems” das, was ausgelassen oder lediglich angedeutet wird. Erst an den scheinbar willkürlichen Bruchstellen entsteht eine Vision, die das Tied  Tickled Trio durch eine in ihrer befreienden Intensität unendlich inspirierende,  musikalische Vergangenheit führt. In den Brüchen, mit denen das Tied and Tickled Trio bewusst arbeitet, wird diese Musikgeschichte lebendig. Unsichtbare, interstellare Wellen formen sich auf “Observing Systems” zu fremdartigen Klängen, der Geist des ehrwürdigen Albert Ayler erscheint uns in einem alten, staubflirrenden Hotelzimmer und eine kurze Stippvisite führt zum “Wiener Kreis”, einem intellektuellen Philosophenzirkel der späten 20er Jahre; dies sind die Signale aus den Verwerfungen von Zeit und Raum, die auf “Observing Systems” ins Jetzt hinüberwehen. Der Begriff der “Observing Systems” geht auf den Kybernetiker und Systemtheoretiker Heinz von Förster zuruck, der Anfang der 70er Jahre mit seiner Erforschung der Prinzipien der Selbstorganisation die Kybernetik Zweiter Ordnung begründet hat. Das “beobachtende System” steht im Verhältnis zum “beobachteten System” immer auch im Schatten seiner eigenen Erkenntnis. Die Beobachtung der Beobachtung (bzw. des Beobachters) führt so zu einem neuen Realitätsbegriff. Das “Observing System”, das einerseits beobachtet, aber in seiner unabänderlichen Subjektivität immer auch Teil der Beobachtung (und damit des Prozesses) bleibt, ist ein treffliches Bild für die Arbeitsweise des Tied and Tickled Trios. Diese Selbstreflexivität des Kollektivs ist grundlegend für die transformativen Bewegungen seiner hochkonzentrierten Improvisationen. “Organisch” ist das magische Wort, das “Observing Systems” wie ein Leitthema durchzieht. Sehr ähnlich ihrem letzten Live-Album “Electric Avenue Tapes” verfolgt das Tied  Tickled Trio mit seinem neuen Studioalbum die Idee einer “organischen” Arbeitsweise. Stücke wie “The Long Tomorrow”, “Freakmachine” und “3.4.e” sind hörbar in voller Band-Besetzung live im Studio eingespielt worden, auf digitale Nachbearbeitung wurde so weit wie möglich verzichtet. Es entsteht ein Groove, der dem Album eine fast konzeptionelle, Dub-ähnliche Tiefe verleiht. Über weite Strecken klingt “Observing Systems” daher viel roher und natürlicher, was ebenso für die rein elektronisch produzierten Tracks gilt. Die drei “Radio Sun”-Interludes verweisen nicht nur dem Titel nach auf die spleenigen, intuitiven Spacejazz-Experimente Sun Ras (“Radio Sun” ist außerdem ein reales Forschungsprojekt, das solare Radiowellen in Musik übersetzt: “Sonnenmusik” sozusagen). “Radio Jovian” klingt zunächst sogar wie Ursuppe analoger Synthesizermusik, bevor Piano und Saxofon sich aus dem sirrenden, dräuenden Drone erheben. “Observing Systems” ist Musik ohne Zentrum. Wie in Buckminster Fullers architektonischem Konzept der “Tensegrity” steht hier jeder Track letztlich für eine Strebe in dieser sich selbst tragenden Konstruktion. Eine Struktur, deren Kraft durch die Leichtigkeit, nicht die Schwere seiner Komponenten gestärkt wird: dem Album als Ganzes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;recorded at uphon-studio by Mario Thaler 18-22.08.2002, assisted by Martin Schulze produced and mixed by Andreas Gerth, Markus Acher and Mario Thaler mastered by Michael Heilrath/ Bereich 03&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes Enders:  tenorsaxophone, flute, piano (all solos except „motorik“)&lt;br /&gt;Ulrich Wangenheim:  assclarinet,flute (all solos)&lt;br /&gt;Stefan Schreiber:   tenorsaxophone, clarinet (solo „motorik“)&lt;br /&gt;Gerhard Gschlößl:  trombone&lt;br /&gt;Leo Gmelch:   tuba, bass-trombone&lt;br /&gt;Andreas Gerth:   electronics, processing&lt;br /&gt;Roberto di Goia:  piano, organ&lt;br /&gt;Micha Acher:   e-bass, trumpet, piano, organ, conducting&lt;br /&gt;Robert Klinger:   double bass&lt;br /&gt;Carl Oesterheld:  percussion&lt;br /&gt;Saam Schlamminger:  arb&lt;br /&gt;Markus Acher:   drums, percussion, sampler, turntables&lt;br /&gt;Caspar Brandner:  electronic percussion&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Tied &amp; Tickled Trio - Ea1 Ea2 Rmx 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918801421.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;» die band&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tied &amp; Tickled Trio ist bekannt dafür, die ohnehin seit Mitte der 90er eklatant zerbröselnden Grenzen/ Übergänge zwischen Rock, Electronica, und Jazz noch ein Stückchen weiter verschoben zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Band machte hierbei den wohl größten Spagat - mit einer so nicht vorhersehbaren Eleganz. Diese Band ist eine kraftvolle sowie äußerst bewegliche Maschine, die relaxt und cool ihr Potential ausspielt und fast wie nebenbei Expressivität und Monotonie, Drumsticks und Beatprogrammierungen, warme Bässe, Dub, abstrakte Geräusche und blue und blechern schimmernde Jazztonfolgen unter einen Hut bringt. Die Widersprüchlichkeiten dieses Hörerlebnisses vereinen und umarmen sich auf einer höheren Ebene der Begeisterung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als vor drei Jahren das erste Album auf Kollaps/Payola erschien, fand der gerade etablierte Typ des Multi-Fan (der/die inzwischen gelernt hatte, JEDEM noch so seltsamen Geräusch Musikalität zuzubilligen) hier plötzlich alles auf einmal ineinander verschränkt, was bis dahin immer nur nacheinander angehört werden konnte. Neue Möglichkeiten, Öffnungen und Euphorien. Neues Hören. Präfix: &gt;Post&lt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;» die story&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Remix wird nur äußerst selten in einem Take aufgenommen und beruht meistens auf ausgedehnteren &quot;Editing-Sessions&quot;. Letztendlich ist ein Remix aber doch nichts anderes als eine mal sehr eng, mal äußerst frei oder lose an Elementen, Strukturen und Texturen eines Originals orientierte Improvisation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das sowohl in Jazz involvierte, mit verschiedensten Techniken ausstaffierte, zwischen Komposition, Improvisation und Programmierungen (oder kapillar ineinander verästelteten analogen und digitalen Produktionsmethoden) experimentierende, als auch sehr an Live-Auftritten, also an (kollektiven) Überarbeitungen seiner Stücke interessierte Tied &amp; Tickled Trio liegen Remixe deshalb sogar noch ein Quentchen näher als anderen Producern, Bands oder Musikern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass einerseits das Tied &amp; Tickled Trio sehr sorgfältig überlegt, wem es seine Stücke anvertraut und andererseits Morr Music bestimmt nicht lieblos DATs an beliebige Leute verschickt, versteht sich von selbst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;EA1 EA2&quot; war eine Platte , die extrem viele Einflüsse und Herangehensweisen versöhnte, indem sie allen Widersprüchlichkeiten den Raum gab, sich zu arrangieren. Der einzige Kitt, der alles in einem kompakt zusammenhielt, war die Konzentrationsfähigkeit der einzelnen Musiker auf das musikalische Geschehen, das sich als Tied &amp; Tickled Trio abspielte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lieblingstüftler, die sich nun dem Reworking von Stücken dieses Albums annahmen, haben oft diese Komplexitäten des Zusammenspiels in Schichtungen von Sampleschlaufen übersetzt.&lt;br /&gt;Oder einfach einige Aspekte der Originale pointiert. Wodurch die unterschiedlichen Remixe nun insgesamt wieder Räume aus- oder übereinanderfalten, die beim Tied &amp; Tickled Trio selbst so zusammengezogen wurden, dass man ihre erstaunliche Reichweite und Diversifizierung fast schon vergaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;» die remixe und remixer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1 - Opiate&lt;br /&gt;(Ein Projekt von Thomas Knak, der u. a. auf April Records (Kopenhagen) veröffentlicht und das Label Hobby Industries betreibt.) Ein paar gebrochene Beats und ein, zwei Pianoakkorde reichen, um das Oszillieren zwischen abstraktem Track und Popqualität wie die gemächlichste Beschäftigung der Welt aussehen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2 - Christof Kurzmann&lt;br /&gt;(Improv- und Laptopmusiker aus Wien; Mitglied des Orchester 33 1/3; betreibt das Charhizma Label; ...) Nachdem ein Kontrabass für den notwendigen Eingangsdrive gesorgt hat, beginnen hypnotisch ineinander greifende Loop-Verschachtelungen von Saxophonexpressivität, Schlagwerk, Saxophoneskapaden, Bassklarinetten, Saxophonschichten, Pianoläufen... Repetitives löst sich in den Drang nach vorne auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3 - max.ernst &lt;br /&gt;(Thomas Brinkmann ist bekannt dafür, Theorie wie ein DJ-Tool zu behandeln und mit Techno zu mixen) Das Tied &amp; Tickled Trio zwischen der geraden Bassdrum. Ein straighter Groove schneidet Vibraphonsalat und Bläserstreifen für motorisierte Organismen. Tanzen mit hupenden Ohren. Die Pupillen geben ein  kleines Klavierkonzert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4 - Console&lt;br /&gt;Martin 14 Zero Zero Gretschmann setzt das Tied &amp; Tickled Trio in einen zielstrebigen Zug auf electroide Schienen. Mit halbgeöffneten Augen durch das Fenster an der rhythmisch schnurrenden Landschaft vorbeidösen. Einer Landschaft mit knackenden Maulwurfshaufen, zirpenden Strommästen und summenden Hochspannungsleitungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5 - Wechsel Garland&lt;br /&gt;(Jörg Follert; veröffentlicht u.a. auf Karaoke Kalk unter verschiedenen Projektnamen (Wunder, Saucer,...)) Zuerst redet das Saxophon auf einen tonal abstürzenden Standbass ein, stimmt dann ein kurzes Lamento an, das Vibraphon versucht zu besänftigen, andere Bläser mischen sich ein, Nebenbeats und -geräusche murmeln, bis alle stumm die Vibraphonmelodie bestaunen, wieder zu tuscheln beginnen, tröten und erlöst schwingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6 - max.ernst&lt;br /&gt;Die gerade Bassdrum und ihr gelenkbutternder Groove halten epileptisch interferierende Sampleschnipsel zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7 - Kandis&lt;br /&gt;(Jens Massel aka Senking &amp; Fumble, sonst auf Karaoke Kalk, Raster Noton) Ein durch Erinnerungen und Vernebelungen gebrochenes Bild von einem Cluberlebnis oder eine Musik, die das Bewusstsein von ihr schon mitgedacht hat und deshalb um so kompatibler damit ist, überzieht das Tied &amp; Tickled Trio Material mit einem melancholischen Schleier, einem psychischen Weichzeichner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8 - Gustavo Llamas&lt;br /&gt;(beteilligt an der Compilation &quot;Elektronische Musik aus Buenos Aires&quot;, mit 12&quot; &amp; cd auf dem Kompakt Köln assoziierten Label Traum) Dezente Andeutungen und angenehm verschwommene Sampleüberreste. Der Schlummer ist ein Groove.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Tied &amp; Tickled Trio - A.R.C. (dvd Pal) 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918005980.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Ein Konzertfilm. Das Tied &amp; Tickled Trio an einem Freitag im April. Im Fokus verschiedener Kameras, tragbare und fest installierte, scharf auflösende und grobkörnig verschlüsselnde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Konzertfilm auch als Metapher für die Arbeitsweise  eines fließenden, strudelnden Klangkollektivs. Der Jazz, die Electronic, die Intuition, der Zufall, das Echo, das Zitat - alles, was die Musik und die Mentalität des Tied &amp; Tickled Trio ausmacht, findet sich auch in diesen Bildern wieder, gefilmt, arrangiert, verfremdet und verdeutlicht von Jörg Adolph und Anton Kaun. Letzterer, ein langjähriger Freund und Weggefährte der Band, realisierte bereits Clips für The Notwist oder Ms. John Soda. Auch er zuhause im Dreieck Weilheim, Landberg, München, genauso wie Caspar Brandner, Andreas Gerth sowie Markus und Micha Acher, jene vier Musiker, die am Anfang des Tied&amp;Tickled Trio standen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute zehn Jahre sind seitdem vergangen, drei Studio-, ein Live-, ein Remix-Album.  Inzwischen und in „Observing Systems“ stehen zwölf Musiker auf der Bühne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bewegten Bilder vom Jazz sind längst kanonisiert. Warme Farben, langsame Bilderfolgen, der Bühnenscheinwerfer, in dessen Schein das Saxophon leuchtet. Blue Note und Blue Mood. Wohlfühlbilder. Und dann die Bewunderung der Kamera, wenn einer mit seinem Solo beginnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All das fehlt auf „Observing Systems“, das sich den Titel nicht ohne Grund vom bis dato letzten, komplexesten und auch komplettesten Studioalbum des Tied &amp; Tickled Trios leiht. Oder es leuchtet nur kurz auf, um bald von subtilen Verfremdungstechniken eingeholt zu werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich meint man manchmal auf die Monitore der Überwachungskameras zu schauen, die ja schon im Titel „Observing Systems“ angelegt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In anderen Momenten mäandern digitale Handkameras scheinbar zufällig durch die Publikumsreihen und produzieren Momentaufnahmen von genauso intuitiver  Gestalt, wie sich auch die Band immer wieder von aufblitzenden Ideen leiten und treiben lässt. Konzert wie Film, Ton- und Bildspur, zelebrieren den Moment, nicht das Monumentale. 60 Minuten in der Biografie einer Band.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und trotzdem sind Verweise nah und gewollt: zur impressionistischen Bildsprache der frühen Jazzfilme, zur psychedelischen Schwerelosigkeit  eines SunRa, zu den digitalen Experimentierbildern der Gegenwart. Die Musik des Tied &amp; Tickled Trio war immer ein Dialog mit den gespeicherten Klängen der Musikgeschichte. Auf gewisse Weise tun es die Bilder ihr gleich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnliche Ansätze prägen indes auch die auf der DVD enthaltenen Videoclips zu „Revolution“, „Yolanda“ und „Tusovska Dub“, mal formelle Annährung  an urbane Hochhausfronten, mal charmant inszeniertes Science-Fiction-Märchen, was ja wieder um auf die „Outer Space“-Ikonografie eines SunRa verweist.  Auch hier spielt Tied &amp; Tickled Trio mit Zitaten und Verweisen: Intelligent, aber nicht besserwisserisch, postmodern, ohne sich in Beliebigkeiten zu verlieren. Und so macht es letztlich beides: Lust und Sinn, sich via „Observing Systems“ ein Bild von dieser Band zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;www.tiedandtickledtrio.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Tied &amp; Tickled Trio - Ea1 Ea2 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918006123.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Eine intime Overtüre, gestrichene Becken, Blasinstrumente im zarten Dialog. Mit „octant“ beginnt „EA1 EA2“ weit entfernt vom Stürmen und Drängen seines Vorgängers. Ein Motiv, dass das 1999 auf dem kleinen Weilheimer Label Payola erschiene zweite Album des Tied &amp; Tickled Trios über weite Strecken durchzieht. Auch das auf ein elektronisches Fundament gestellte „unwohlpol“ klingt in ruhiger, manchmal fast melancholischer Atmosphäre. Oder „yolanda“ mit seinem einnehmenden Klaviermotiv, ein wenig Satie, ein langer Herbstspaziergang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„EA1 EA2“ ist eine coole, manchmal kalkulierte Platte. Glänzte das Debüt des Tied &amp; Tickled Trios drei Jahre zuvor noch durch seine pulsierende Komplexität der Möglichkeiten, wird nun selbstbewusst reduziert und akzentuiert. Seltener sind die Ausbrüche in die Atonalität des Freejazz geworden. Und auch das nervöse Flirren der Elektronik mündet, so in „d.b. track“, in der schlichten Schönheit eines Bläsersatzes. Immer wieder erscheinen kurze Melodien, die über die Länge der einzelnen Stücke aufmerksam moduliert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gesehen ist „EA1 EA2“ - in der Presse gerne mit „Cool Jazz“-Verweisen bedacht - die konsequente Fortsetzung des selbstbetitelten Debüts. Ein nicht minder intensives Album, wenngleich sich diese Intensität immer wieder nach innen wendet. Deutlicher separiert sind nun die Einflüsse, die Sozialisation der Band: Sensibler Jazz, der auch den Wohlklang nicht scheut. Flirrende, atmende Elektronik. Und immer wieder die nuancierten Rhythmen von Casper Brandner und Markus Acher. Schließlich hatte das Tied &amp; Tickled Trio ja einmal als reines  Schlagzeugduo angefangen. Noch immer werden die Stücke auch und vor allem von den Rhythmen und ihren Verschiebungen und Modulationen aus gedacht. Genauso sind es auf „EA1 EA“ aber die Melodien (und Melodiesätze) die lange im Ohr bleiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutlicher als sein Vorgänger ist „EA1 EA2“ von einem ausgiebigen, neugierigen Dialog mit den Möglichkeiten des Tonstudios geprägt. Heute, sieben Jahre später, ist das Tied &amp; Tickled Trio ein Klangkollektiv, dass deutlich und bewusst zwischen den Bedingungen und Atmosphären im Tonstudio und auf der Konzertbühne unterscheidet und nicht zuletzt deshalb gerade den Konzertfilm „Observing Systems“ veröffentlicht hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Tied &amp; Tickled Trio - S/T ab 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918006024.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Eine frühe Platte. Rückblickend betrachtet. Ein imposanter, impulsiver Aufbruch damals vor zehn Jahren, 1996. Eine Platte die mindestens das deutschsprachige Indieland entgrenzen sollte. Und die sich überhaupt schwer damit tat, (Genre-) Grenzen zu akzeptieren. Sechs Menschen aus dem Dreieck Weilheim, München, Landsberg, sechs Menschen aus Indierock und Hardcore, aus Jazz und Bildender Kunst. Zwei dabei, die mit The Notwist zu der Referenzband einer jungen, brodelnden Musiklandschaft gehörten, andere die den Jazz studierten und hin sowieso - was weit wichtiger werden sollte - im Herzen trugen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Schlagzeug Markus Acher und Casper Brandner, die das Tied &amp; Tickled Trio zwei Jahre zuvor als polyrhythmisches Duo gegründet hatten. Micha Acher an Bass, Posaune, Flügelhorn. Andreas Gerth an Elektronik, Theremin, an Geräten. Johannes Enders am Saxophon, Ulrich Wagenheim an der Klarinette.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damals auf dem kleinen Weilheimer Label Payola veröffentlicht, brachte das Debüt des Tied &amp; Tickled Trio den Jazz in ein Milieu, dass ihn bisher vor allem aus den Hardcore-Adaptionen rund um die New Yorker Knitting Factory kannte. Und vom pulsierenden Freejazz des Notwist-Projekts Potawatomi. Gleichzeitig wusste das Tied &amp; Tickled Trio auch um die Jazzlust der elekronischen Musik - ohne sich mit beliebten wie beliebigen Oberflächen zufrieden zu geben. Das Tied &amp; Tickled Trio funktionierte immer weit jenseits des bloßen Samples, des bloßen Zitats. Und nah am Herzen. Leidenschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Postrock (Achse Weilheim-Chicago), reduzierte Dub-Deepness (On U-Sound), alte und ganz alte Helden (Davis, Coltrane, Hancock) - in Plattenrezensionen fanden sich immer wieder euphorische Referenzen. Und so zutreffend die Bilder immer wieder für kurze Tied &amp; Tickled-Momente sind, zeugen sie doch auch von den Schwierigkeiten, eigene Worte für eine sich gerade formierende und immer wieder neu formulierende Band zu finden. Ein Aufbruch eben. Eine Platte, die bei all ihren innehaltenden Momenten stürmt und drängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„tusovska dub“ ist eine vibrierende Echokammer, ein repetitives Stück, durchzogen von zarten Modulationen. „motorik“ eine Reise in Jazz, von einer strengen Piano-Miniatur zu frei schwebenden Holzblasinstrumenten. „constant“ ein pulsierender  Rhythmusteppich und das komplexe Klangbildnis des Tied &amp; Tickled Trios: ganz laut und fast leise, nach vorne gehend und zurückgenommen, Jazzpatina und elektronische Postmoderne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die LP Version ist ein Co-Release der Labels Kollaps und Payola (Edition von 1996).</description>
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                <title>Tied &amp; Tickled Trio - Aelita 9,99 €</title>
                <link>http://www.anost.net/Shop/Tied-and-Tickled-Trio-Aelita.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918007724.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Keine Bläser, nirgends. Keine Jazz-thetik in jenem Sinn, wie sie das Tied and Tickled Trio mindestens für den deutschen Gitarrenunderground überhaupt erst hörbar gemacht hat. Und für die Electronica der späten 90er und frühen 00er Jahre. Ich möchte hier nicht von Indietronic sprechen. Wenngleich das Indie in dieser Formulierung zweifellos noch immer auf das Tied &amp; Tickled Trio passt. In Sachen Haltung und Habitus. In der Entgrenzung der Töne, dem Verzicht auf Erwartungshaltungen, auch sich selbst gegenüber.&lt;br /&gt;&quot;Aelita&quot; beginnt jenseits aller Erwartungen. Ein Auftritt sollte es zunächst nur sein, beim Hausmusik Festival am 28. Oktober 2006 in München. Ein zu großen Teilen improvisiertes Set, das leitmotivisch in eine vergangene Zukunft aufbricht. Eine melancholische Reise zu verendeten Visionen, Futurismus, Science, Science Fiction. &quot;Chlebnikov&quot; heißt etwa eines der Stücke, benannt nach einem Dichter der russischen Avantgarde, der in den Krisen der 1920er Jahre schlichtweg verhungert ist. &quot;A rocket debris clouds drift&quot;, heißt ein anderes. The Dark side of the moon. &lt;br /&gt;Das Konzert hinterließ euphorische Spuren - beim Publikum und innerhalb der Band. Weshalb es nun dieses Album gibt, entstanden in gerade dreimal drei Tagen. Aufnehmen, arrangieren, abmischen. So roh und offen wie möglich und doch ganz konzentriert, minimal, melancholisch, treibend. Ein verschleppter, weitgereister Dub ist darunter, &quot;tamaghis&quot;, Echokammermusik, das Weltall als Hallraum. Daneben drei Interpretationen des Titelstücks, melancholische Miniaturen sind es allesamt, Xylophon, Glockenspiel, Melotron traurige Töne. Man mag an eine Raumkapsel denken, die langsam den Kontakt zur Erde verliert. Oder umgekehrt an Menschen, die umso fester am Boden kleben. Die Ruhe nach dem Stürmen. Ein Nachruf auf eine Utopie. &quot;You said tomorrow yesterday&quot;.&lt;br /&gt;Das Tied and Tickled Trio sind auf &quot;Aelita&quot; Caspar Brandner, Andreas Gerth, Markus und Micha Acher sowie Carl Oesterhelt. Zu hören ist eine Band, die genau zuhört, was die Töne so treiben. Und die sich von sich selbst überraschen lässt. Das ist dann vielleicht die allerletzte Space-Metapher dieser Platte: das Tied and Tickled Trio und der Orbit seiner Möglichkeiten.&lt;br /&gt;</description>
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                <title>Lali Puna - Scary World Theory ab 9,99 €</title>
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                <description>&lt;img src=&#039;http://www.anost.net/out/pictures/onthefly/oxarticle/icon/56x42/1/880918002323.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&quot;Zur Zeit ist Lali Puna die Lieblingsband von Radiohead und von Andrew Weatherall - der vor einigen Monaten zugab, er würde Lali Puna nur noch auf Endlosschleife hören....&quot; (Les Inrockuptibles | Frankreich | 06.2001).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit mehr als drei Jahren feilt Valerie Trebeljahr ruhig und konzentriert am eigenen Popkonzept. Das bei ihr, im Gegensatz zur allgegenwärtigen Weichspülnettigkeit, keinesfalls gefällig vor sich hinplätschert, sondern geschickt und intelligent unser Weltbild sezieren will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ersten Alleingängen am Vier-Spur-Rekorder entwickelte sie Lali Puna über einen Beitrag zur Hausmusik Reihenhaus - 7&quot;-Serie und &quot;The Safe Side&quot; auf dem belgischen K-raa-k-Label zum ausgewachsenen Bandprojekt, das sich seine festen Mitmusiker (Console, Notwist, Tied and Tickled Trio, Iso 68, Fred is Dead) und Kollaborateure (Bomb the Bass, Two Lone Swordsmen) sorgfältig auswählt.  Nach dem Albumdebut &quot;Tridecoder&quot; folgt nun, wiederum auf Morr Music, mit &quot;Scary World Theory&quot; ein Tonträger, der Pop und (personal) Politics aufs Beste vereint.&lt;br /&gt;Denn Valeries vordergründig ruhige, fast schüchterne Vocals setzen sich persönlich und kein bisschen zurückgenommen mit Welt und Umwelt auseinander, mit Zuständen, die hier, unter vermeintlicher Zerbrechlichkeit, idealistisch und schonungslos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig fordern Lali Puna auch musikalisch konzentrierte Aufmerksamkeit. Jede Wiederholung erschließt zwischen eingängigen Akkorden und manchmal einlullender, fast hypnotischer Monotonie trickreiche Vielschichtigkeit und versteckte Kontrapunkte. Ob hörspielhaft (Satur-nine), klassisch warm (Contratempo, Lowdown) oder ruhig herausgehaucht (Scary World Theory) - immer wieder ziehen Lali Puna herzzerreißende Harmonien aus den sparsamsten Arrangements.  &quot;50 Faces Of&quot; spult den Beat zurück, bis es housig funky in den Füßen zuckt, während &quot;Middle Curse&quot; subtile Harmonien mit vertrackten Breaks und Beats durchsetzt und die Elektronik störrisch zirpen lässt.  &lt;br /&gt;Am besten jedoch offenbart sich Lali Punas Präzision auf &quot;Nin-com-pop&quot; und &quot;Don’t Think&quot; -  vermeintlich nüchtern schmeichelt sich durchdachte Reduktion mit ruhiger Selbstverständlichkeit in unser Ohr, setzt sich in den Raum und weigert sich, wieder in den Hintergrund zu rücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Produziert von Mario Thaler (u.a. Notwist, Slut) zeigt sich &quot;Scary World Theory&quot; als zuversichtlich melancholische Platte, die mit sich selbst glücklich ist. Und uns glücklich machen kann.  Wenn wir denn dazu bereit sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer weiß, vielleicht verhält es sich bei Lali Punas zweitem Album, wie bei ihrem Debut, denn &quot;sobald man es jemandem vorspielt, verliebt sich diese Person in die Musik, und man ist einfach gezwungen, die Platte zu verschenken. Und so feige wie ich bin, bin ich jetzt schon bei meinem vierten Exemplar.&quot; (Colin Greenwood | Radiohead).&lt;br /&gt;</description>
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